Pressemeldungen

25.04.2018

Ex-BAYER-Chef Schneider geht zu usedSoft

Der ehemalige Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzende der BAYER AG, Manfred Schneider, ist in den Verwaltungsrat des bekannten Gebrauchtsoftware-Anbieters usedSoft eingetreten.

„Es macht mir Freude, junge Unternehmen zu unterstützen, die mit neuen Ideen frischen Wind in die Märkte bringen“, beschreibt Manfred Schneider seine Motivation, sich bei usedSoft zu engagieren. „Das usedSoft-Geschäftsmodell ist genauso eine Idee. Hier wird ein von großen Anbietern beherrschter Milliarden-Markt durch einen kleinen, aber durchsetzungsstarken Anbieter aufgebrochen.“

In seiner Funktion als Verwaltungsrat will Manfred Schneider der usedSoft-Gruppe als Ratgeber bei der Weiterentwicklung des Unternehmens zur Verfügung stehen. Weitere usedSoft-Verwaltungsräte sind Hans-Olaf Henkel, EU-Parlamentarier sowie ehemaliger BDI-Präsident und IBM-Europachef, der frühere baden-württembergische Finanzminister Gerhard Stratthaus sowie usedSoft-Gründer Peter Schneider.

„Wir freuen uns sehr über den Eintritt von Manfred Schneider in unseren Verwaltungsrat“, betonte Peter Schneider. „Wir sehen darin eine Unterstützung des usedSoft-Geschäftsmodells und unseres Wachstumskurses. Manfred Schneiders Engagement bestätigt uns zudem in unserem festen Willen, die Liberalisierung des Software-Marktes weiter voranzutreiben.“ Peter Schneider und Manfred Schneider kennen sich aus ihrer gemeinsamen politischen Arbeit im „Konvent für Deutschland“, den der frühere Bundespräsident Roman Herzog gegründet und bis zu seinem Tod geleitet hatte.

usedSoft hatte im Jahre 2003 den Markt für gebrauchte Software überhaupt erst „erfunden“ und in den Folgejahren erschlossen. Zudem gelang es Peter Schneider, sein Geschäftsmodell gegen den heftigsten Widerstand der US-Software-Monopolisten durchzusetzen. Insbesondere trieb er mehrere durch die Hersteller angestrengte Verfahren bis zum Europäischen Gerichtshof (EuGH) bzw. Bundesberichtshof (BGH) und erreichte dadurch eine Bestätigung der grundsätzlichen Rechtmäßigkeit des Software-Gebrauchthandels.

usedSoft ist in den vergangenen Jahren um jeweils bis 30 Prozent pro Jahr gewachsen. Der Umsatz der international aufgestellten Unternehmensgruppe wird nach jetzigem Stand in diesem Jahr erstmals die 20 Mio.-Marke überschreiten. „Das Volumen des Marktes für Standard-Software beträgt alleine in Deutschland rund 5 Mrd. Euro pro Jahr“, ergänzte Peter Schneider. „Dies zeigt, welch enorme Potenziale der Software-Gebrauchtmarkt noch hat.“

Über usedSoft

usedSoft wurde 2003 gegründet und ist ein führender europäischer Anbieter von gebrauchter Standard-Software. Die Käufer von usedSoft-Lizenzen sind sowohl Unternehmen wie auch Behörden und Software-Händler. Zu den mehr als 10.000 Kunden der usedSoft-Gruppe zählen u.a. Alete, s.Oliver, Segafredo, der Flughafen München, ein führender Verein der Fußball-Bundesliga sowie diverse Sparkassen und Rechtsanwaltskanzleien. Auch in deutschen Behörden kommt verstärkt gebrauchte Software zum Einsatz: Neben dem Bundessozialgericht in Kassel und der Datenzentrale Baden-Württemberg setzen fast 1.200 Behörden, Städte und Gemeinden auf usedSoft-Lizenzen, darunter die Städte Nürnberg und Fürth sowie der Landkreis Passau. Die Einsparungen beim Kauf von bereits benutzten Lizenzen liegen bei bis zu 50 Prozent des Verkaufspreises. Verwaltungsräte des Unternehmens sind der ehemalige IBM-Europachef Hans-Olaf Henkel, der frühere baden-württembergische Finanzminister Gerhard Stratthaus und der ehemalige Bayer-Chef Manfred Schneider.

www.usedsoft.com

Christoph Möller
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