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Ex-BAYER-Chef Schneider geht zu usedSoft

Der ehemalige Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzende der BAYER AG, Manfred Schneider, ist in den Verwaltungsrat des bekannten Gebrauchtsoftware-Anbieters usedSoft eingetreten.

„Es macht mir Freude, junge Unternehmen zu unterstützen, die mit neuen Ideen frischen Wind in die Märkte bringen“, beschreibt Manfred Schneider seine Motivation, sich bei usedSoft zu engagieren. „Das usedSoft-Geschäftsmodell ist genauso eine Idee. Hier wird ein von großen Anbietern beherrschter Milliarden-Markt durch einen kleinen, aber durchsetzungsstarken Anbieter aufgebrochen.“

In seiner Funktion als Verwaltungsrat will Manfred Schneider der usedSoft-Gruppe als Ratgeber bei der Weiterentwicklung des Unternehmens zur Verfügung stehen. Weitere usedSoft-Verwaltungsräte sind Hans-Olaf Henkel, EU-Parlamentarier sowie ehemaliger BDI-Präsident und IBM-Europachef, der frühere baden-württembergische Finanzminister Gerhard Stratthaus sowie usedSoft-Gründer Peter Schneider.

„Wir freuen uns sehr über den Eintritt von Manfred Schneider in unseren Verwaltungsrat“, betonte Peter Schneider. „Wir sehen darin eine Unterstützung des usedSoft-Geschäftsmodells und unseres Wachstumskurses. Manfred Schneiders Engagement bestätigt uns zudem in unserem festen Willen, die Liberalisierung des Software-Marktes weiter voranzutreiben.“ Peter Schneider und Manfred Schneider kennen sich aus ihrer gemeinsamen politischen Arbeit im „Konvent für Deutschland“, den der frühere Bundespräsident Roman Herzog gegründet und bis zu seinem Tod geleitet hatte.

usedSoft hatte im Jahre 2003 den Markt für gebrauchte Software überhaupt erst „erfunden“ und in den Folgejahren erschlossen. Zudem gelang es Peter Schneider, sein Geschäftsmodell gegen den heftigsten Widerstand der US-Software-Monopolisten durchzusetzen. Insbesondere trieb er mehrere durch die Hersteller angestrengte Verfahren bis zum Europäischen Gerichtshof (EuGH) bzw. Bundesberichtshof (BGH) und erreichte dadurch eine Bestätigung der grundsätzlichen Rechtmäßigkeit des Software-Gebrauchthandels.

usedSoft ist in den vergangenen Jahren um jeweils bis 30 Prozent pro Jahr gewachsen. Der Umsatz der international aufgestellten Unternehmensgruppe wird nach jetzigem Stand in diesem Jahr erstmals die 20 Mio.-Marke überschreiten. „Das Volumen des Marktes für Standard-Software beträgt alleine in Deutschland rund 5 Mrd. Euro pro Jahr“, ergänzte Peter Schneider. „Dies zeigt, welch enorme Potenziale der Software-Gebrauchtmarkt noch hat.“