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08.02.2017

usedSoft steigert Umsatz um 38 Prozent

Gebrauchtsoftware-Pionier verzeichnet in 2016 neues Rekordjahr / durchschnittlich fast acht Neukunden pro Tag

Die internationale Software-Handelsgruppe usedSoft hat im Jahr 2016 ihren Wachstumskurs konsequent fortgesetzt. Die usedSoft-Unternehmen erreichten im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 16,7 Mio. Euro. Das entspricht einem Wachstum von 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2015 hatte der Umsatz noch 12,1 Mio. Euro betragen (plus 25 Prozent), nach 9,6 Mio. Euro  im Jahr 2014 und 5,1 Mio. Euro in 2013.

„Die usedSoft-Geschäftsentwicklung zeigt die enormen Potenziale des Gebrauchtsoftware-Handels insgesamt“, betont Peter Schneider, usedSoft-Geschäftsführer und -Gründer. „Immer mehr Unternehmen erkennen die überzeugenden Vorteile, die sich aus der Liberalisierung des Software-Handels für sie ergeben. Und täglich werden es mehr.“

Zu den Kunden der usedSoft-Gruppe zählen u.a. Edeka, s.Oliver, Segafredo, das Erzbistum Salzburg, der Flughafen München, verschiedene Rechtsanwaltskanzleien, ein führender Verein der Fußball-Bundesliga und diverse Sparkassen. Schwerpunkt des Geschäfts bilden Computer-Programme der Marken Microsoft und Adobe. Verwaltungsrat des Unternehmens ist der ehemalige IBM-Europachef und BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel.

Das überproportional große Wachstum im abgelaufenen Geschäftsjahr beruht im Wesentlichen auf drei Faktoren: Zum Einen zahlt sich der internationale Wachstumskurs von usedSoft immer mehr aus. Die in den letzten Jahren neugegründeten Vertriebsniederlassungen in Benelux, Singapur, Hongkong und Südafrika tragen einen stetig wachsenden Anteil zum Gesamtumsatz der usedSoft-Gruppe bei. Auch das usedSoft Frankreich-Geschäft ist in 2016 wiederum zweistellig gewachsen.

Zweitens ist es usedSoft erneut gelungen, konstant Neukunden zu gewinnen. Im Jahr 2016 verzeichnete das Unternehmen knapp 1.700 Erstbesteller. Das sind im Durchschnitt rund 7,5 Neukunden pro Tag. Zugleich ist der Anteil der Stammkunden unverändert groß. Insgesamt zählten Ende 2016 rund 8.200 Unternehmen, Behörden und Organisationen zu den usedSoft-Kunden. Und schließlich trägt die Digitalisierungsstrategie von usedSoft weiter Früchte: Die Lizenz-Verkäufe über den usedSoft Online-Shop www.usedsoft-shop.com sind sogar um 42 Prozent gestiegen. Mehr als 940 der knapp 1.700 Neukunden konnten über den Shop gewonnen werden.

Deutlich langsamer ist hingegen das Geschäft mit Behörden gewachsen. Hier betrug die Zunahme rund 3 Prozent. Interessant ist dabei, dass die Zahl der Behördenkunden deutlich stärker wuchs als der Umsatz, nämlich um rund 18 Prozent. Verantwortlich dafür sind nach Angaben der usedSoft-Kunden die extrem hohen Aufwendungen für die Versorgung der Flüchtlinge. Die Kosten dafür sind zu einem großen Teil von den Kommunen zu tragen, die den größten Anteil am usedSoft Behörden-Geschäft ausmachen. Zurzeit zählen rund 850 Kommunen und Behörden zu den usedSoft-Kunden. Neben dem Bundessozialgericht in Kassel und der Datenzentrale Baden-Württemberg gehören dazu zahlreiche Städte und Gemeinden, darunter die Städte Nürnberg, Fürth, Rüsselsheim und Stralsund.

In den kommenden Jahren wird usedSoft sein Engagement im Online-Verkauf verstärken. Hier sind beträchtliche Investitionen geplant. Weiterhin soll der Händlervertrieb in Nord- und Osteuropa ausgebaut werden. Doch trotz des erneut rasanten Wachstums in 2016 blickt usedSoft-Geschäftsführer Peter Schneider vorsichtig in die Zukunft: „Die Unsicherheiten der Weltwirtschaft sind bekanntlich hoch, und sie werden weiter wachsen. Auch darauf bereiten wir uns vor.“

usedSoft wurde 2003 von Peter Schneider gegründet und hat den Handel mit gebrauchter Software als erster Anbieter überhaupt entwickelt und etabliert. Die Kosten für gebrauchte Software liegen bis zu 30 Prozent unter dem Neupreis. Dabei hat eine gebrauchte Lizenz für den Käufer den gleichen Wert wie eine neue, da sich Software im Gegensatz zu den meisten anderen Produkten nicht abnutzt. Unternehmen und Behörden können auf dem Gebrauchtmarkt aber nicht nur günstig Software einkaufen, sondern auch ihre überschüssigen Lizenzen verkaufen und wieder in liquide Mittel umwandeln.

Über usedSoft

usedSoft wurde 2003 gegründet und ist ein führender europäischer Anbieter von gebrauchter Standard-Software. Die Käufer von usedSoft-Lizenzen sind sowohl Unternehmen wie auch Behörden und Software-Händler. Zu den mehr als 9.000 Kunden der usedSoft-Gruppe zählen u.a. Edeka, s.Oliver, Segafredo, der Flughafen München, ein führender Verein der Fußball-Bundesliga sowie diverse Sparkassen und Rechtsanwaltskanzleien. Auch in deutschen Behörden kommt verstärkt gebrauchte Software zum Einsatz: Neben dem Bundessozialgericht in Kassel und der Datenzentrale Baden-Württemberg setzen über 1.000 Behörden, Städte und Gemeinden auf usedSoft-Lizenzen, darunter die Städte Nürnberg und Fürth sowie der Landkreis Passau. Die Einsparungen beim Kauf von bereits benutzten Lizenzen liegen bei bis zu 50 Prozent des Verkaufspreises. Verwaltungsräte des Unternehmens sind der ehemalige IBM-Europachef Hans-Olaf Henkel und der frühere baden-württembergische Finanzminister Gerhard Stratthaus.

www.usedsoft.com

Christoph Möller
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