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29.11.2016

usedSoft: „Microsoft Office“ für gut 30 Euro pro Lizenz

Pünktlich zum Weihnachtsfest macht der Gebrauchtsoftware-Pionier usedSoft seinen Kunden ein unschlagbar günstiges Angebot: Unternehmen und Organisationen können zurzeit bei usedSoft Lizenzen des bewährten Programms „Microsoft Office 2007“ für nur knapp über 30 Euro erwerben.

„Wer auf den Geldbeutel schaut, findet bei Office 2007 im Grunde den gleichen Funktionsumfang wie bei den neueren Office-Versionen, die deutlich teurer sind “, unterstreicht usedSoft-Geschäftsführer Peter Schneider. „Zudem entfallen bei Office 2007 die Kosten für Schulung und nicht zuletzt für die Anschaffung neuer Hardware; denn mit älteren Rechnern lässt sich beispielsweise Office 2016 oft gar nicht mehr nutzen.“

Weiterer Clou: usedSoft-Kunden zahlen für „Microsoft Office 2007 Standard“ als auch für „Microsoft Office 2007 Professional Plus“ denselben Preis. Möglich wurde dieses sensationelle Angebot durch den besonders günstigen Einkauf eines großen Restpostens dieser Software-Versionen. Für die aktuelle Office-Version – „Microsoft Office 2016 Professional Plus“ – werden derzeit teilweise über 500 Euro verlangt.

Unternehmen können die 2007er-Office-Software ab sofort im usedSoft Online-Shop erwerben: www.usedsoft-shop.com.

Aber Beeilung: Das Angebot ist begrenzt!

Über usedSoft

usedSoft wurde 2003 gegründet und ist ein führender europäischer Anbieter von gebrauchter Standard-Software. Die Käufer von usedSoft-Lizenzen sind sowohl Unternehmen wie auch Behörden und Software-Händler. Zu den mehr als 10.000 Kunden der usedSoft-Gruppe zählen u.a. Alete, s.Oliver, Segafredo, der Flughafen München, ein führender Verein der Fußball-Bundesliga sowie diverse Sparkassen und Rechtsanwaltskanzleien. Auch in deutschen Behörden kommt verstärkt gebrauchte Software zum Einsatz: Neben dem Bundessozialgericht in Kassel und der Datenzentrale Baden-Württemberg setzen fast 1.200 Behörden, Städte und Gemeinden auf usedSoft-Lizenzen, darunter die Städte Nürnberg und Fürth sowie der Landkreis Passau. Die Einsparungen beim Kauf von bereits benutzten Lizenzen liegen bei bis zu 50 Prozent des Verkaufspreises. Verwaltungsräte des Unternehmens sind der ehemalige IBM-Europachef Hans-Olaf Henkel, der frühere baden-württembergische Finanzminister Gerhard Stratthaus und der ehemalige Bayer-Chef Manfred Schneider.

www.usedsoft.com

Christoph Möller
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