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18.01.2017

„Microsoft Exchange Server 2016“ für unter 500 Euro

Der „Microsoft Exchange Server 2016“ ist die aktuelle Version der bewährten Software-Lösung für Unternehmens-Server. Im Vergleich zu den Vorversionen bietet „Exchange Server 2016“ u.a. eine deutlich verbesserte Einbindung von mobilen Endgeräten in die betriebliche Kommunikation. Aus Kostengründen haben viele Unternehmen den Wechsel auf die neueste Version bisher jedoch gescheut. Doch nun bietet der Gebrauchtsoftware-Händler usedSoft die Version zu einem Preis an, den sich alle leisten können.

Das passiert nicht oft bei der Einführung neuer Microsoft-Versionen: Die Fachwelt war begeistert! So urteilte etwa Deutschlands führende IT-Fachzeitschrift CHIP: „‘Microsoft Exchange Server 2016‘ legt die Messlatte für Groupware-Systeme wieder ein gutes Stück höher.“ Und „com! professional“ lobte „verbesserte Suchmöglichkeiten, die Funktion eDiscovery und mehr Zusammenarbeit“.

„Der Wechsel auf den 2016-er Exchange Server ist eine gute Investition“, so usedSoft-Geschäftsführer Peter Schneider. „Vor allem beim Austausch und beim Teilen von Informationen und mit den verbesserten Suchfunktion bedeutet die neue Version einen Riesenfortschritt.“

Dennoch war vielen der Preis der neuen Version bei deren Einführung zu hoch. Doch jetzt, keine zwei Jahre später, ist der neue Exchange Server bei usedSoft als Gebraucht-Software erhältlich – und zwar zu deutlich günstigeren Konditionen: Im usedSoft-Onlineshop  www.usedsoft-shop.com können Unternehmen den „Microsoft Exchange Server 2016“ zum Preis von 479,10 Euro erwerben. Auf Anfrage erhalten Händler und Behörden zudem eigene Konditionen.

Über usedSoft

usedSoft wurde 2003 gegründet und ist ein führender europäischer Anbieter von gebrauchter Standard-Software. Die Käufer von usedSoft-Lizenzen sind sowohl Unternehmen wie auch Behörden und Software-Händler. Zu den mehr als 10.000 Kunden der usedSoft-Gruppe zählen u.a. Alete, s.Oliver, Segafredo, der Flughafen München, ein führender Verein der Fußball-Bundesliga sowie diverse Sparkassen und Rechtsanwaltskanzleien. Auch in deutschen Behörden kommt verstärkt gebrauchte Software zum Einsatz: Neben dem Bundessozialgericht in Kassel und der Datenzentrale Baden-Württemberg setzen fast 1.200 Behörden, Städte und Gemeinden auf usedSoft-Lizenzen, darunter die Städte Nürnberg und Fürth sowie der Landkreis Passau. Die Einsparungen beim Kauf von bereits benutzten Lizenzen liegen bei bis zu 50 Prozent des Verkaufspreises. Verwaltungsräte des Unternehmens sind der ehemalige IBM-Europachef Hans-Olaf Henkel, der frühere baden-württembergische Finanzminister Gerhard Stratthaus und der ehemalige Bayer-Chef Manfred Schneider.

www.usedsoft.com

Christoph Möller
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