Pressemeldungen

14.05.2014

usedSoft France feiert ersten Geburtstag

500 neue Kunden im ersten Jahr / “erhebliches Wachstumspotenzial“ / Verkaufshit Office 2007

Vor einem Jahr hat der deutsche Gebrauchtsoftware-Pionier usedSoft eine eigene Niederlassung in Paris gegründet. Und die Bilanz könnte kaum positiver ausfallen: Die usedSoft France SARL hat in nur 12 Monaten rund 500 Kunden gewonnen, und jeden Tag kommen neue Kunden hinzu. „Frankreich hat sich zum mit Abstand größten europäischen Markt für Gebraucht-Software nach Deutschland entwickelt“, resümiert François-Xavier Beauval, Country Manager France bei usedSoft. „Und auch für die kommenden Jahre besteht noch erhebliches Wachstumspotenzial.“

Zum Kundenkreis von usedSoft France gehören mittlerweile Unternehmen jeder Größe. Sowohl Mittelständler als auch große Konzerne, darunter sogar nach dem renommierten SBF-120-Index gelistete Aktienunternehmen, haben das Sparpotenzial gebrauchter Lizenzen erkannt. Aus gutem Grund: Unternehmen sparen bis zu 30 Prozent, wenn sie sich für gebrauchte Software statt für Neuware entscheiden. Die kostengünstige Beschaffungsalternative ist aber auch für öffentliche Einrichtungen immer öfter die erste Wahl. So zählt usedSoft France in den vergangenen Monaten immer mehr Bürgermeisterämter, öffentliche Verwaltungen und sogar Ministerien zu seinen Kunden.

Verkaufshit und Trends in Frankreich

Die größte Nachfrage besteht derzeit für Microsoft Office 2007. „Vor allem seit Microsoft den Support für Office 2003 genauso eingestellt hat wie für Windows XP, ist Office 2007 ein Verkaufshit“, erklärt Beauval. „Viele Unternehmen wollen sich nicht zwingen lassen, auf die teure 2013er Version aufzurüsten. Sie greifen lieber auf das ausgereifte Office 2007 zurück, das sie bei uns gebraucht wesentlich günstiger beziehen können. Dazu vermeidet der Kunde mit dem Umstieg auf 2007 in den meisten Fällen auch eine teure Hardware-Aufrüstung.“ Gefragt sind außerdem Client Access Lizenzen (CAL) zum Beispiel für Windows Server, SQL und Exchange.

Zu beobachten ist ein weiterer Trend: Bisher haben Unternehmen häufig aus Kostengründen auf den Einsatz von Programmen wie Microsoft Visio und Project verzichtet. „Wir stellen fest, dass Unternehmen aufgrund der günstigen Gebrauchtsoftware-Preise zunehmend bereit sind, professionelle Tools wie Microsoft Visio und Project zu nutzen“, so Beauval. „Auf dem Erstmarkt waren die Lizenzen bisher so teuer, dass man sich gar nicht erst traute, die Software einzuführen. Wir haben mit der Einführung des Gebraucht-Markts auch solche Lizenzen erschwinglich gemacht.“

Seit Gründung der usedSoft France SARL ist der Kauf gebrauchter Software alltäglich geworden. Zusätzlich wird langsam aber auch vielen Unternehmen bewusst, dass der Gebraucht-Markt weitere Vorteile mit sich bringt: Mit dem Verkauf überflüssiger Lizenzen lässt sich gebundenes Kapital nämlich wieder in liquide Mittel umwandeln. Beauval: „Als Händler bieten wir unsere Kunden die Möglichkeit, bei der Anschaffung zu sparen und beim Verkauf zu verdienen. So profitieren schließlich alle.“

Über usedSoft

usedSoft wurde 2003 gegründet und ist ein führender europäischer Anbieter von gebrauchter Standard-Software. Die Käufer von usedSoft-Lizenzen sind sowohl Unternehmen wie auch Behörden und Software-Händler. Zu den mehr als 10.000 Kunden der usedSoft-Gruppe zählen u.a. Alete, s.Oliver, Segafredo, der Flughafen München, ein führender Verein der Fußball-Bundesliga sowie diverse Sparkassen und Rechtsanwaltskanzleien. Auch in deutschen Behörden kommt verstärkt gebrauchte Software zum Einsatz: Neben dem Bundessozialgericht in Kassel und der Datenzentrale Baden-Württemberg setzen fast 1.200 Behörden, Städte und Gemeinden auf usedSoft-Lizenzen, darunter die Städte Nürnberg und Fürth sowie der Landkreis Passau. Die Einsparungen beim Kauf von bereits benutzten Lizenzen liegen bei bis zu 50 Prozent des Verkaufspreises. Verwaltungsräte des Unternehmens sind der ehemalige IBM-Europachef Hans-Olaf Henkel, der frühere baden-württembergische Finanzminister Gerhard Stratthaus und der ehemalige Bayer-Chef Manfred Schneider.

www.usedsoft.com

Christoph Möller
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