Pressemeldungen

05.07.2017

usedSoft erweitert Angebot um „Skype for Business“

Der Gebrauchtsoftware-Pionier usedSoft hat seine Produktpalette um Microsoft Skype for Business erweitert. Ab sofort gibt es sowohl Skype for Business Server 2015 als auch die passenden User CALs im Online-Shop mit rund 20% Kostenersparnis.

„Zum optimalen digitalen Arbeitsplatz gehören heute auch Anwendungen für Audio- und Videokonferenzen, Onlinebesprechungen  und die geräteübergreifende Zusammenarbeit. Doch in diesem Bereich gibt es teure Varianten “, weiß Peter Schneider. „Wir bieten mit den gebrauchten Lizenzen für Skype for Business 2015 deshalb ein günstiges Komplettpaket an, mit dem Unternehmen beträchtliche Ersparnisse erzielen können.“ Skype for Business bündelt sämtliche Kommunikationskanäle auf der vertrauten Benutzeroberfläche von Microsoft Office. Vor allem Unternehmen mit unterschiedlichen Standorten und Mitarbeitern, die viel unterwegs sind, können ihre klassische Telefonanlage mit der Lösung ergänzen.

Die Skype-Businessversion lässt sich zwar auch einzeln oder im Rahmen von Office 365 mieten. Allerdings müssen Unternehmen dann die laufenden Kosten einkalkulieren. „Viele Unternehmen rechnen nicht durch, ob ein Mietmodell über die Jahre wirklich sinnvoll ist“, so Schneider. „Das böse Erwachen gibt es dann, wenn die Jahresabonnements abgeschlossen sind. Ein einmaliger Kauf ist da die günstigere Alternative.“ Bei usedSoft gibt es aktuell Microsoft Skype for Business Server User CAL 2015 Standard, Microsoft Skype for Business Server User CAL 2015 Enterprise und Microsoft Skype for Business Server 2015 im Shop sowie auf Anfrage beim Vertrieb unter sales_usedSoft@usedSoft.com.

Über usedSoft

usedSoft wurde 2003 gegründet und ist ein führender europäischer Anbieter von gebrauchter Standard-Software. Die Käufer von usedSoft-Lizenzen sind sowohl Unternehmen wie auch Behörden und Software-Händler. Zu den mehr als 9.000 Kunden der usedSoft-Gruppe zählen u.a. Edeka, s.Oliver, Segafredo, der Flughafen München, ein führender Verein der Fußball-Bundesliga sowie diverse Sparkassen und Rechtsanwaltskanzleien. Auch in deutschen Behörden kommt verstärkt gebrauchte Software zum Einsatz: Neben dem Bundessozialgericht in Kassel und der Datenzentrale Baden-Württemberg setzen über 1.000 Behörden, Städte und Gemeinden auf usedSoft-Lizenzen, darunter die Städte Nürnberg und Fürth sowie der Landkreis Passau. Die Einsparungen beim Kauf von bereits benutzten Lizenzen liegen bei bis zu 50 Prozent des Verkaufspreises. Verwaltungsräte des Unternehmens sind der ehemalige IBM-Europachef Hans-Olaf Henkel und der frühere baden-württembergische Finanzminister Gerhard Stratthaus.

www.usedsoft.com

Christoph Möller
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