Pressemeldungen

28.10.2015

usedSoft erhält höchste Weihen

Diözesen, Pfarren, Klöster und sogar die Heilsarmee sparen beim Software-Kauf / usedSoft gewinnt 100. Kirchenkunden

Immer mehr Kirchen und kirchliche Träger in Deutschland und Österreich entscheiden sich beim Software-Kauf für gebrauchte Computerprogramme. Wie der Gebrauchtsoftware-Pionier usedSoft meldet, hat er vor wenigen Tagen mit einer Gemeinde der Heilsarmee den 100. Kirchenkunden gewonnen. Neben zahlreichen Kirchengemeinden beliefert usedSoft auch Klöster und Diözesen.

„Dass kirchliche Träger auf gebrauchte Software setzen, ist ein Zeichen: Gebrauchtsoftware ist in allen Bereichen des öffentlichen Lebens angekommen“, verkündet usedSoft-Geschäftsführer Peter Schneider. „Auch Kirchen, Klöster und Pfarren wissen die günstigen Konditionen zu schätzen. Da sich Software im Gegensatz zu anderen Produkten nicht abnutzt, besitzen gebrauchte Lizenzen den gleichen Wert wie neue.“ usedSoft zählt insgesamt bereits über 6.000 Unternehmen, Kommunen, Behörden und Organisationen zu seinen Kunden. Die Einsparung beim Kauf von Gebrauchtsoftware beträgt rund 30 %.

Während kleinere Pfarren meist nur wenige Lizenzen ordern, erteilen größere Diözesen oft Aufträge in Höhe von fünfstelligen Euro-Beträgen. Inzwischen gehen bei usedSoft fast wöchentlich Bestellungen von Kirchen und kirchlichen Einrichtungen ein, Tendenz steigend. Diese wachsende Nachfrage ist für Peter Schneider nachvollziehbar: „Indem Kirchen und Pfarren ihre IT-Kosten senken, zeigen sie, dass sie zunehmend auf ihre Ausgaben achten.“

Über usedSoft

usedSoft wurde 2003 gegründet und ist ein führender europäischer Anbieter von gebrauchter Standard-Software. Die Käufer von usedSoft-Lizenzen sind sowohl Unternehmen wie auch Behörden und Software-Händler. Zu den mehr als 10.000 Kunden der usedSoft-Gruppe zählen u.a. Alete, s.Oliver, Segafredo, der Flughafen München, ein führender Verein der Fußball-Bundesliga sowie diverse Sparkassen und Rechtsanwaltskanzleien. Auch in deutschen Behörden kommt verstärkt gebrauchte Software zum Einsatz: Neben dem Bundessozialgericht in Kassel und der Datenzentrale Baden-Württemberg setzen fast 1.200 Behörden, Städte und Gemeinden auf usedSoft-Lizenzen, darunter die Städte Nürnberg und Fürth sowie der Landkreis Passau. Die Einsparungen beim Kauf von bereits benutzten Lizenzen liegen bei bis zu 50 Prozent des Verkaufspreises. Verwaltungsräte des Unternehmens sind der ehemalige IBM-Europachef Hans-Olaf Henkel, der frühere baden-württembergische Finanzminister Gerhard Stratthaus und der ehemalige Bayer-Chef Manfred Schneider.

www.usedsoft.com

Christoph Möller
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