Pressemeldungen

23.07.2018

Gebrauchte Software: 65 Prozent kaufen online

Eine Kundenumfrage des Gebrauchtsoftware-Anbieters usedSoft zeigt: Der B2B Gebrauchtsoftware-Handel hat sich zu einem Markt mit ganz eigenem Profil entwickelt.

Unternehmen, die Gebraucht-Software kaufen, wissen was sie wollen: Fast 90 Prozent der Käufer haben sich bereits für eine Software-Version entschieden, ehe sie sich an einen Gebrauchtsoftware-Händler wenden. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Gebrauchtsoftware-Anbieters usedSoft. Teilgenommen haben mehr als 300 Unternehmen, darunter sowohl usedSoft-Kunden als auch solche, die noch nie bei usedSoft bestellt haben.

Gebrauchtsoftware-Käufer wünschen also keine Beratung bei der Auswahl der Software-Versionen. Entsprechend groß ist der Anteil der usedSoft-Kunden, die Gebraucht-Software auf direktem Wege beschaffen: Nur wenige Jahre nach dem Start des usedSoft-Webshops kaufen fast zwei Drittel der usedSoft-Kunden ihre Gebraucht-Software online ein.

Ebenso deutlich fiel das Ergebnis nach der Frage aus, warum sich die Unternehmen für den Kauf von gebrauchter Software entscheiden: Fast 94 Prozent der Befragten nannten den niedrigeren Preis im Vergleich zu Neuware. Entsprechend verknüpfen nahezu alle Befragten mit dem Gebrauchtsoftware-Markt die Möglichkeit zur günstigen Software-Beschaffung (knapp 97 Prozent). Weitere wichtige Kriterien sind mit 60 Prozent die Möglichkeit, bei Gebrauchtsoftware-Anbietern ältere Software-Versionen zu kaufen. Diese sind bei den Herstellern in der Regel nicht mehr erhältlich. Zudem ist der Hersteller-Trend zu Mietmodellen und Abos für über die Hälfte (rd. 52 Prozent) ein Grund, den Gebrauchtsoftware-Markt als Alternative zu nutzen. Schließlich spielt auch die Abneigung gegen die großen Software-Monopolisten eine Rolle bei der Beschaffung von Software auf dem Gebrauchtmarkt: Fast 30 Prozent der Befragten nannten dies als Grund (Mehrfachnennungen möglich).

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage zeigt, wie stark sich der Software-Gebrauchthandel inzwischen etabliert hat: Rund 70 Prozent der Unternehmen gaben an, stets den Gebrauchtmarkt als Option beim Software-Einkauf einzubeziehen. Bei der Entscheidung für einen bestimmten Gebrauchtsoftware-Händler sind vor allem der Preis und die Produktauswahl entscheidend. Dies gaben 96 Prozent der Kunden als ausschlaggebend an. Weitere wichtige Kriterien sind die Beschaffungsmöglichkeit über einen Webshop (rd. 75 Prozent), eine langjährige Erfahrung am Markt (rd. 76 Prozent) und die Möglichkeit der Bestellung auf Rechnung (rd. 84 Prozent).

Angesichts dieser Ergebnisse erstaunt es nicht, dass Gebrauchtsoftware-Käufer vor der Kaufentscheidung die Preise vergleichen und je nach Angebot die Anbieter wechseln: Rund 45 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, bereits bei anderen Anbietern als usedSoft Gebraucht-Software beschafft zu haben. Bei der Nennung der Wettbewerber trat keiner der Anbieter besonders hervor. Bei der Bewertung der Anbieter schnitt usedSoft allerdings bei Produktauswahl, Lieferfähigkeit und Lieferzeit besser ab als andere Gebrauchtsoftware-Händler. Und jeweils 90 Prozent der usedSoft-Kunden zeigten sich zufrieden bzw. eher zufrieden in den Kategorien Produktauswahl, Preis, Lieferzeit, Bestellablauf sowie mit dem Kauf insgesamt.

Eine Video-Zusammenfassung der Umfrage-Ergebnisse finden Sie auf unserem YouTube-Kanal.

Über usedSoft

usedSoft wurde 2003 gegründet und ist ein führender europäischer Anbieter von gebrauchter Standard-Software. Die Käufer von usedSoft-Lizenzen sind sowohl Unternehmen wie auch Behörden und Software-Händler. Zu den mehr als 10.000 Kunden der usedSoft-Gruppe zählen u.a. Alete, s.Oliver, Segafredo, der Flughafen München, ein führender Verein der Fußball-Bundesliga sowie diverse Sparkassen und Rechtsanwaltskanzleien. Auch in deutschen Behörden kommt verstärkt gebrauchte Software zum Einsatz: Neben dem Bundessozialgericht in Kassel und der Datenzentrale Baden-Württemberg setzen fast 1.200 Behörden, Städte und Gemeinden auf usedSoft-Lizenzen, darunter die Städte Nürnberg und Fürth sowie der Landkreis Passau. Die Einsparungen beim Kauf von bereits benutzten Lizenzen liegen bei bis zu 50 Prozent des Verkaufspreises. Verwaltungsräte des Unternehmens sind der ehemalige IBM-Europachef Hans-Olaf Henkel, der frühere baden-württembergische Finanzminister Gerhard Stratthaus und der ehemalige Bayer-Chef Manfred Schneider.

www.usedsoft.com

Christoph Möller
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