Pressemeldungen

23.03.2015

Gebrauchtsoftware-Boom bei Behörden

usedSoft gewinnt 555. Behördenkunden / Staatsbetrieb für Mess- und Eichwesen spart 30% beim Kauf von Office 2013 / Gebrauchtsoftware bei öffentlichen Verwaltungen im Trend

Immer mehr Unternehmen entscheiden sich beim Software-Kauf vor allem aus Kostengründen für gebrauchte Lizenzen. Ein Trend, der zunehmend die öffentliche Verwaltung erreicht. usedSoft, einer der führenden Anbieter von Gebrauchtsoftware, hat in Deutschland nun seinen 555. Behördenkunden gewonnen: Der Sachsener Staatsbetrieb für Mess- und Eichwesen konnte beim Kauf von hundert Lizenzen der Software „Microsoft Office 2013 Professional Plus“ über 30 % gegenüber dem Neupreis sparen.

Zu den Behördenkunden zählt usedSoft bereits unter anderem die Stadt Nürnberg, die Landeshauptstadt München, die Hansestadt Stralsund, den Kreis Viersen, die Polizei Thüringen und das Bundessozialgericht in Kassel. Auch die Stadt Rüsselsheim entschied sich für den Kauf gebrauchter Lizenzen. „Als Stadtverwaltung sind wir den Bürgern gegenüber verpflichtet, verantwortungsbewusst mit Steuergeldern umzugehen“, sagt Harald Pelz, IT-Leiter bei der Stadt Rüsselsheim. Bei der Beschaffung von Software schaue man stets nach dem günstigsten Angebot. „So konnten wir beim Einkauf sowohl von Office-Lizenzen, als auch von diversen Server- und Exchangezugriffs-Lizenzen bei usedSoft selbst gegenüber dem Microsoft-Rahmenvertrag noch einmal kräftig sparen.“

Die steigende Nachfrage seitens der öffentlichen Hand ist für usedSoft-Gründer und Geschäftsführer Peter Schneider leicht nachvollziehbar: „Auf Behörden und Kommunen lastet heute ein enormer Finanzdruck. Der Gebrauchtsoftware-Markt bietet der öffentlichen Verwaltung die Möglichkeit, ihre IT-Kosten deutlich zu senken – und das beim Kauf eines Produktes, das neu wie gebraucht keinen Unterschied aufweist.“ In der Tat nutzt sich Software nicht ab, sodass eine gebrauchte Lizenz für den Nutzer denselben Wert hat wie eine neue. Sie ist jedoch durchschnittlich 30 Prozent günstiger. Auf dem Gebrauchtmarkt sind bei usedSoft sowohl aktuellste als auch ältere Programmversionen in großem Umfang erhältlich.

Über usedSoft

usedSoft wurde 2003 gegründet und ist ein führender europäischer Anbieter von gebrauchter Standard-Software. Die Käufer von usedSoft-Lizenzen sind sowohl Unternehmen wie auch Behörden und Software-Händler. Zu den mehr als 10.000 Kunden der usedSoft-Gruppe zählen u.a. Alete, s.Oliver, Segafredo, der Flughafen München, ein führender Verein der Fußball-Bundesliga sowie diverse Sparkassen und Rechtsanwaltskanzleien. Auch in deutschen Behörden kommt verstärkt gebrauchte Software zum Einsatz: Neben dem Bundessozialgericht in Kassel und der Datenzentrale Baden-Württemberg setzen fast 1.200 Behörden, Städte und Gemeinden auf usedSoft-Lizenzen, darunter die Städte Nürnberg und Fürth sowie der Landkreis Passau. Die Einsparungen beim Kauf von bereits benutzten Lizenzen liegen bei bis zu 50 Prozent des Verkaufspreises. Verwaltungsräte des Unternehmens sind der ehemalige IBM-Europachef Hans-Olaf Henkel, der frühere baden-württembergische Finanzminister Gerhard Stratthaus und der ehemalige Bayer-Chef Manfred Schneider.

www.usedsoft.com

Christoph Möller
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