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10.05.2017

Microsoft beendet Support für Exchange 2007: beim Versionswechsel 50% sparen

Microsoft hat den Support für seine Server-Lösung „Exchange Server 2007“ beendet. Unternehmen müssen jedoch nicht zwingend die sehr teure neueste Version Exchange Server 2016 auf dem Erstmarkt erwerben. Beim Gebrauchtsoftware-Händler usedSoft gibt es die Versionen 2010, 2013 und 2016 zu einem wesentlich günstigeren Preis.

Nach Ablauf des Supports haben Anwender weder einen Anspruch noch eine Möglichkeit auf Services wie Updates oder Wartung. Unternehmen, die Exchange Server 2007 noch verwenden, sind deshalb gezwungen, auf Folgeversionen umzusteigen. Denn ohne regelmäßige Updates kann die Software nicht mehr optimal eingesetzt werden. Zudem können ohne die entsprechenden Updates auftretende Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen werden.

„Unternehmen sollten schnellstmöglich zu den Folgeversionen von Exchange 2007 wechseln“, rät Peter Schneider, Geschäftsführer von usedSoft. „Sie müssen aber nicht die teure 2016-Version bei Microsoft kaufen. Stattdessen ist es möglich Exchange 2010, 2013 oder auch 2016 gebraucht bei usedSoft zu erwerben und dabei bis zu 50 % und mehr zu sparen.“

Sowohl aktuelle Versionen als auch ältere Programme stehen auf dem Gebrauchtmarkt in großem Umfang zur Verfügung. Im usedSoft-Onlineshop www.usedsoft-shop.com können Unternehmen z.B. den „Microsoft Exchange Server 2010“ zum Preis von 305,– Euro kaufen. Die Nachfolgeversion „Microsoft Exchange Server 2013“ kostet bei usedSoft 340,95 Euro. Aber auch die aktuelle Version „Microsoft Exchange Server 2016“ gibt es günstig für 479,10 Euro. Händler und Behörden erfahren Ihre Preise auf Anfrage oder können sich im Shop als solche anmelden, um ihre Konditionen einzusehen.

Über usedSoft

usedSoft wurde 2003 gegründet und ist ein führender europäischer Anbieter von gebrauchter Standard-Software. Die Käufer von usedSoft-Lizenzen sind sowohl Unternehmen wie Software-Händler. Zu den mehr als 8.200 Kunden der usedSoft-Gruppe zählen u.a. Edeka, s.Oliver, Segafredo, der Flughafen München, die Erzdiözese Salzburg, verschiedene Rechtsanwaltskanzleien, ein führender Verein der Fußball-Bundesliga und diverse Sparkassen. Auch in Behörden kommt verstärkt gebrauchte Software zum Einsatz: Neben dem Bundessozialgericht in Kassel und der Datenzentrale Baden-Württemberg setzen über 850 Behörden, Städte und Gemeinden auf usedSoft-Lizenzen, darunter die Städte Nürnberg, Fürth, Rüsselsheim und Stralsund. Die Einsparungen beim Kauf von bereits benutzten Lizenzen liegen bei bis zu 30 Prozent des Verkaufspreises. Verwaltungsrat des Unternehmens ist der ehemalige IBM-Europachef und BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel.

www.usedsoft.com

Christoph Möller
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