Pressemeldungen

26.09.2013

Kanzleien setzen auf usedSoft

Seit der Europäische Gerichtshof im Juli 2012 entschieden hat, dass der Handel mit gebrauchter Software grundsätzlich rechtmäßig ist, ist die Nachfrage an gebrauchten Lizenzen stark gestiegen. Unter den Käufern sind seitdem auch immer mehr Anwaltskanzleien und Steuerberater aus ganz Europa: Nach rund einem Jahr gewann usedSoft in diesem Monat seinen 100. Neukunden aus diesen Branchen.

Auch die renommierte Kanzlei Brinkmann & Partner nutzt den Vorteil gebrauchter Software: „Als eine der größten Kanzleien für Insolvenzabwicklung bundesweit ist für uns natürlich besonders der Verkauf gebrauchter Software-Lizenzen ein sehr spannendes Thema“, sagt Hartwig Albers, Rechtsanwalt bei Brinkmann & Partner. „Dass wir bei usedSoft kürzlich auch selbst gebrauchte Lizenzen für unsere Kanzlei gekauft haben, lag vor allem an dem enormen Einsparpotential von circa 40%, das wir auf diesem Weg nutzen konnten.“

Aber nicht nur in der EU wissen Juristen die eindeutige Rechtslage für sich zu nutzen. Auch in der Schweiz ist der Gebrauchtsoftware-Handel rechtssicher: „Am Weiterverkauf von Software, die vom Urheber veräußert wurde, ist nichts zu beanstanden“, so der Schweizer Rechtsanwalt Dr. Roland Bruhin. „Der Handel mit in Umlauf gesetzter Software ist laut Art. 12 des Schweizerischen Urheberrechtsgesetz legal – gleichgültig, was die Software-Hersteller dazu sagen mögen. Dies hat das Kantonsgericht Zug bereits klar gestellt.“

Über usedSoft

usedSoft wurde 2003 gegründet und ist ein führender europäischer Anbieter von gebrauchter Standard-Software. Die Käufer von usedSoft-Lizenzen sind sowohl Unternehmen wie auch Behörden und Software-Händler. Zu den mehr als 10.000 Kunden der usedSoft-Gruppe zählen u.a. Alete, s.Oliver, Segafredo, der Flughafen München, ein führender Verein der Fußball-Bundesliga sowie diverse Sparkassen und Rechtsanwaltskanzleien. Auch in deutschen Behörden kommt verstärkt gebrauchte Software zum Einsatz: Neben dem Bundessozialgericht in Kassel und der Datenzentrale Baden-Württemberg setzen fast 1.200 Behörden, Städte und Gemeinden auf usedSoft-Lizenzen, darunter die Städte Nürnberg und Fürth sowie der Landkreis Passau. Die Einsparungen beim Kauf von bereits benutzten Lizenzen liegen bei bis zu 50 Prozent des Verkaufspreises. Verwaltungsräte des Unternehmens sind der ehemalige IBM-Europachef Hans-Olaf Henkel, der frühere baden-württembergische Finanzminister Gerhard Stratthaus und der ehemalige Bayer-Chef Manfred Schneider.

www.usedsoft.com

Christoph Möller
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