Pressemeldungen

21.02.2017

Hilfsorganisationen setzen auf usedSoft

Immer mehr soziale Einrichtungen decken Ihren Softwarebedarf auf dem Gebrauchtmarkt. Der Gebrauchtsoftware-Pionier usedSoft verzeichnet bereits über 250 Kunden aus dem Wohlfahrtssektor. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Gemeinnützige Organisationen verfügen häufig nur über begrenzte finanzielle Mittel. Da kommen die Einsparpotenziale beim Kauf gebrauchter Lizenzen gerade recht – bis zu 50 Prozent lassen sich im Vergleich zum Neupreis sparen.

„Als gemeinnützige Organisation müssen wir bei der Beschaffung unserer Arbeitsmittel besonders preissensibel arbeiten“, begründet Markus Piechot, Leiter des Heilsarmee-Korps Stuttgart, seine Entscheidung für Gebraucht-Software. Seine Lieferantenwahl fiel auf den Münchner Händler usedSoft: „Das Angebot von usedSoft war für uns unschlagbar günstig. Der Ablauf der Bestellung und die Lieferung erfolgten vollkommen problemlos.“

Piechot ist mit dieser Einschätzung nicht allein. Unter den insgesamt über 9.000 usedSoft-Kunden finden sich mittlerweile über 250 gemeinnützige Einrichtungen, darunter neben der Heilsarmee ein großes Diakonisches Werk aus dem Ruhrgebiet, ein Mitgliedsverband des Deutschen Roten Kreuzes, aber auch viele kleinere Träger. „Wir freuen uns, mit unserem Angebot dazu beizutragen, dass Hilfsorganisationen Geld sparen können, das an anderen Stellen dringend benötigt wird“, sagt Peter Schneider, Geschäftsführer von usedSoft. „Denn obwohl soziale Einrichtungen häufig bereits Sonderkonditionen von Software-Herstellern erhalten, liegen die Preise für Gebrauchtsoftware noch einmal deutlich unter den rabattierten Angeboten.“

Eine gebrauchte Lizenz hat dabei für den Käufer den gleichen Wert wie eine neue – mit dem Unterschied, dass er sie zu wesentlich günstigeren Konditionen bezieht. „Während andere Produkte mit der Zeit an Wert verlieren, hat Gebrauchtsoftware keinerlei Abnutzungserscheinungen. Ihr Wert bleibt immer gleich“, fasst Schneider die Vorteile zusammen.

usedSoft bietet vor allem Microsoft-Lizenzen an, die etwa aus Umstrukturierungsmaßnahmen, Systemumstellungen, Insolvenzen oder Geschäftsaufgaben stammen. Dabei sind sowohl aktuellste als auch ältere Versionen verfügbar. Volumenlizenzen von „Microsoft Office 2007“ sind beispielsweise schon für knapp über 30 Euro zu haben; die 2016er Version des „Microsoft Exchange Server“ bietet usedSoft seit Januar schon für unter 500 Euro an.

Über usedSoft

usedSoft wurde 2003 gegründet und ist ein führender europäischer Anbieter von gebrauchter Standard-Software. Die Käufer von usedSoft-Lizenzen sind sowohl Unternehmen wie auch Behörden und Software-Händler. Zu den mehr als 9.000 Kunden der usedSoft-Gruppe zählen u.a. Edeka, s.Oliver, Segafredo, der Flughafen München, ein führender Verein der Fußball-Bundesliga sowie diverse Sparkassen und Rechtsanwaltskanzleien. Auch in deutschen Behörden kommt verstärkt gebrauchte Software zum Einsatz: Neben dem Bundessozialgericht in Kassel und der Datenzentrale Baden-Württemberg setzen über 1.000 Behörden, Städte und Gemeinden auf usedSoft-Lizenzen, darunter die Städte Nürnberg und Fürth sowie der Landkreis Passau. Die Einsparungen beim Kauf von bereits benutzten Lizenzen liegen bei bis zu 50 Prozent des Verkaufspreises. Verwaltungsräte des Unternehmens sind der ehemalige IBM-Europachef Hans-Olaf Henkel und der frühere baden-württembergische Finanzminister Gerhard Stratthaus.

www.usedsoft.com

Christoph Möller
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