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11.09.2017

Gerhard Stratthaus geht in usedSoft-Verwaltungsrat

Der ehemalige baden-württembergische Finanzminister Gerhard Stratthaus ist in den Verwaltungsrat des internationalen Gebrauchtsoftware-Handelsunternehmens usedSoft AG eingetreten. Stratthaus versteht sich als „Marken-Botschafter“ für usedSoft und Verfechter eines freien Software-Marktes. Weitere usedSoft-Verwaltungsräte sind Hans-Olaf Henkel, EU-Parlamentarier sowie ehemaliger BDI-Präsident und IBM-Europachef, und usedSoft-Gründer Peter Schneider. 

Gerhard Stratthaus gehört zu den profiliertesten deutschen Finanzpolitikern. Der studierte Betriebswirt war von 1998 bis 2008 Finanzminister des Landes Baden-Württemberg. Von 2008 bis 2011 gehörte Stratthaus dem Leitungsausschusses des Finanzmarktstabilisierungsfonds SoFFin an. Zudem war Stratthaus lange Zeit Aufsichtsrat bei der EnBW Energie Baden-Württemberg, bei mehreren Banken und ist heute noch in den Aufsichtsgremien der Forschungseinrichtung ZEW sowie bei der badischen Tannenzäpfle-Brauerei aktiv.

„Der Gebrauchtsoftware-Markt ist ein hochinteressanter Markt mit ausgezeichneten Zukunftsaussichten“, betonte Stratthaus, der sich selbst als „Marken-Botschafter“ von usedSoft versteht. „Hier ist usedSoft als bekannteste und einzig ernstzunehmende Marke in der Pole Position.“ Einen Schwerpunkt müsse usedSoft auf die Einrichtungen des öffentlichen Dienstes legen: „Vor allem in der Organisation und der Verwaltung – das kann ich als ehemaliger baden-württembergischer Oberbürgermeister und Finanzminister sagen – muss gespart werden, damit für die Aufgaben der Zukunftsgestaltung, im Bildungs-, Sicherheits- und Sozialbereich, die notwendigen Mittel vorhanden sind. Und bei usedSoft sparen Behörden so richtig.“

„Gerhard Stratthaus ist ein Marktwirtschaftler durch und durch“, ergänzte Peter Schneider, Gründer und Geschäftsführer von usedSoft. „Mit ihm haben wir einen überzeugten Verfechter eines liberalisierten Software-Marktes gewinnen können, der dem Kartell der US-amerikanischen Software-Monopolisten entschlossen entgegen tritt.“ Schneider und Stratthaus kennen sich aus ihrer gemeinsamen politischen Arbeit im „Konvent für Deutschland“, den Bundespräsident a.D. Roman Herzog gegründet und bis zu seinem Tod geleitet hat.

Die usedSoft-Gruppe ist seit Jahren auf Wachstumskurs. Im Jahr 2016 erreichten die usedSoft-Unternehmen einen Umsatz von 16,7 Mio. Euro. Das entspricht einem Wachstum von 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch im Jahr 2017 geht die Unternehmensgruppe erneut von einem zweistelligen Wachstum aus. Zu den Kunden der usedSoft-Gruppe zählen u.a. Edeka, s.Oliver, Segafredo, das Erzbistum Salzburg, das Bundessozialgericht, der Flughafen München, verschiedene Rechtsanwaltskanzleien, ein führender Verein der Fußball-Bundesliga und diverse Sparkassen.

Über usedSoft

usedSoft wurde 2003 gegründet und ist ein führender europäischer Anbieter von gebrauchter Standard-Software. Die Käufer von usedSoft-Lizenzen sind sowohl Unternehmen wie auch Behörden und Software-Händler. Zu den mehr als 9.000 Kunden der usedSoft-Gruppe zählen u.a. Edeka, s.Oliver, Segafredo, der Flughafen München, ein führender Verein der Fußball-Bundesliga sowie diverse Sparkassen und Rechtsanwaltskanzleien. Auch in deutschen Behörden kommt verstärkt gebrauchte Software zum Einsatz: Neben dem Bundessozialgericht in Kassel und der Datenzentrale Baden-Württemberg setzen über 1.000 Behörden, Städte und Gemeinden auf usedSoft-Lizenzen, darunter die Städte Nürnberg und Fürth sowie der Landkreis Passau. Die Einsparungen beim Kauf von bereits benutzten Lizenzen liegen bei bis zu 50 Prozent des Verkaufspreises. Verwaltungsräte des Unternehmens sind der ehemalige IBM-Europachef Hans-Olaf Henkel und der frühere baden-württembergische Finanzminister Gerhard Stratthaus.

www.usedsoft.com

Christoph Möller
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