Glossar zur Gebrauchtsoftware

Microsoft Windows Server 2008 R2 Datacenter Edition

 

Die Datacenter-Edition von Windows Server 2008 R2 stellt, wie die kleine Schwester, die Enterprise-Edition, Cross-File Replication(DFS-R) zur Verfügung. Im Failover Cluster-Vergleich verfügt sie ebenfalls über 16 Nodes, Fault Tolerant Memory Sync und Hot Add Memory entsprechen der Enterprise-Edition. 

Hingegen ist die Datacenter-Edition, außer mit Hot Add Memory, auch mit Hot Add Processors, Hot Replace Memory und Hot Replace Processors ausgestattet. Dies fehlt wiederum der Enterprise-Edition. Neben Network Access Connections (IAS), Network Access Connections (RRAS) und Remote Desktop Services Gateways ist bei der Datacenter Edition auch die Zahl der Virtual Images Use Rights unbegrenzt.

Die RAM-Größe liegt hier bei maximal erreichbaren 2TB, die Zahl der CPU-Sockets bei 64.

Wie bei der Enterprise-Edition und, anders als in der Standard-Ausführung, sind auch hier keinerlei Einschränkungen hinsichtlich der Server-Administrations-Rollen vorgegeben.
Bei der Lizenzierung ist bei der Datacenter-Edition auf eine Besonderheit zu achten. Anders als bei der Standard Edition, die eine Lizenz für virtuelle Instanzen beinhaltet, und abweichend von der Enterprise Edition, die 4 Lizenzen für virtuelle Instanzen inkludiert, wird für die Datacenter Edition eine sogenannte Prozessorlizenz benötigt .Mit dieser kann dann allerdings eine unbegrenzte Anzahl virtueller Instanzen auf einem physischen Host ausgeführt werden.

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Quellen zur  Windows Server 2008  R2 Datacenter Edition:

http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Windows_Server_2008_R2_Editionsunterschiede
http://www.software-express.de/hersteller/microsoft/microsoft-windows-server-2008-r2/

usedSoft Deutschland GmbH 02/04/2014