Glossar zur Gebrauchtsoftware

KMS = Key Management Service

Microsoft kennt zwei Verfahren für die Aktivierung von Produkten wie Office 2010, Windows 7 und Windows Servern 2008, für die keine Eingriffe von Seiten der Anwender erfolgen: zum einen kann dies mittels Einrichtung eines Key Management Service (KMS) geschehen oder es wird auf den Einsatz eines Multiple Activation Key (siehe → MAK) zurückgegriffen.

KMS ist die von Microsoft präferierte Vorgehensweise, die jedoch nicht generell anwendbar ist, weil dafür mindestens 25 Clients vorhanden sein müssen, die beständig mit dem KMS vernetzt sind.

Bei der KMS-Variante werden sämtliche mit ihr verbundenen Clients aktiviert.

Quelle zum KMS (Key Management Service):

http://de.wikipedia.org/wiki/Produktaktivierung