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DEZEMBER 2005 Drucken E-Mail
 

RT – RETAIL TECHNOLOGY: „WER HAFTET BEI NETZWERKATTACKEN?“

„Wer haftet bei Netzwerkattacken?“ fragt die „rt – retail technology“ in ihrer Ausgabe 5/2005. Anlässlich des von usedSoft und F-Secure organisierten CIO-Kongresses klärt das Magazin über die Haftungsrisiken von IT-Verantwortlichen auf – und ihren Möglichkeiten, sich vor diesen zu schützen. Der renommierte, auf IT-Recht spezialisierte Rechtsanwalt Wilfried Reiners empfiehlt als Maßnahme gegen Trojaner, Viren und Co., privates Surfen und Mailen strikt zu verbieten. Ebenfalls ein hohes rechtliches Risiko birgt die mangelnde Ausstattung eines Unternehmens mit den notwendigen Software-Lizenzen. Wird die Staatsanwaltschaft auf eine solche Unterlizenzierug aufmerksam, ist sie nicht mehr wahlfrei und zur Beschlagnahmung des Servers gezwungen. Als legitimes Mittel, diesem Risiko entgegenzuwirken, verweist die „retail technology“ auf den Einkauf gebrauchter Lizenzen.

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COMPUTERWOCHE: „KOLUMNE: GEBRAUCHTSOFTWARE SCHAFFT MEHR MARKT – VON CHEFREDAKTEUR CHRISTOPH WITTE“

Der Chefredakteur der Computerwoche, Christoph Witte, unterstreicht in seiner Kolumne in Ausgabe 48/2005 die Vorteile des Handels mit gebrauchten Software-Lizenzen. Ausdrücklich betont Witte, dass es sich keineswegs um eine rechtliche Grauzone handele, sondern vielmehr um geltendes Recht: „Wer gebrauchte Software kauft, handelt absolut legal,“ so sein Statement. Es sei eine Tatsache, dass die Software-Hersteller aufgrund der Rechtssituation die Entwicklung eines Marktes für Gebraucht-Lizenzen nicht verhindern könnten. Deshalb rät Witte, den Nutzen zu sehen, der sich auch für die Software-Produzenten ergebe. Wenn ein wechselwilliger Nutzer beispielsweise seine alten Lizenzen verkaufe, so könne er den Erlös in neue Applikationen investieren. Außerdem vergrößere sich mit der Verringerung der Einstandskosten der Kreis potenzieller Kunden und die Möglichkeit des Upselling. Grundsätzlich prophezeit Christoph Witte durch den Handel mit Gebraucht-Lizenzen eine steigende Investitionsbereitschaft, von der letztendlich auch die Software-Hersteller profitieren könnten.

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ITRESELLER (SCHWEIZ): TOPGESCHÄFT SECONDHAND-SOFTWARE

Vom „Topgeschäft Secondhand-Software“ berichtet die Schweizer Fachzeitschrift „iTReseller“ in ihrer Ausgabe 22/05. Das neue Geschäftsmodell beinhalte für viele Unternehmen ein enormes Sparpotenzial, da die Kosten für die gebrauchten Lizenzen bis zu 50% unter dem Neupreis lägen. Immer strengere Kontrollen führten darüber hinaus dazu, dass bisher unterlizenzierte Unternehmen aus Sorge um rechtliche Konsequenzen verstärkt begännen, Lizenzen nachzukaufen. Das Angebot von usedSoft stelle hier eine kostengünstige und problemlose Alternative dar. Auch die Schweiz sei für den aus Deutschland stammenden Gebraucht-Software-Händler usedSoft ein wichtiger Markt, so das Magazin. Das Münchner Unternehmen erwirtschafte bereits 20% des Gesamtumsatzes im Nachbarland.

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NETZWOCHE (SCHWEIZ): „GÜNSTIGER SOFTWARE KAUFEN IM SECONDHAND-LIZENZEN-SHOP“

Das Schweizer IT-Fachmagazin „Netzwoche“ widmet sich in einer Titelstory ausführlich dem Handel mit gebrauchten Lizenzen. In dem Artikel „Günstiger Software kaufen im Secondhand-Lizenzen-Shop“ erläutert der Autor das Geschäftsmodell von usedSoft und macht auf die Möglichkeit der Nachlizenzierung über günstige Gebrauchtlizenzen aufmerksam: Bisher unterlizenzierte Unternehmen können so den drohenden strafrechtlichen Konsequenzen entgehen. Insbesondere wird auf das usedSoft-Engagement in der Schweiz verwiesen, das bereits 20% vom Gesamtumsatz des Münchner Softwarehauses ausmacht. Zusätzlich klärt der auf IT-Fragen spezialisierte Jurist David Rosenthal Fragen bezüglich des schweizerischen Urheberrechtes: Explizit wird hier sogar im Gesetzestext darauf verwiesen, dass ein vom Urheber veräußertes Computerprogramm weiterverkauft werden darf – unabhängig von möglicherweise abweichenden Formulierungen im End User License Agreement.

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NOVEMBER 2005 Drucken E-Mail

BILANZBUCHHALTER UND CONTROLLER: „ALTERNATIVE ZUM NEUKAUF: SOFTWARE AUS ZWEITER HAND“

Über den zunehmenden Kostenreduzierungs-Druck auf die Unternehmen berichtet die Fachzeitschrift „Bilanzbuchhalter und Controller“ in ihrer Ausgabe 10/ 2005. In dem Artikel „Alternative zum Neukauf: Software aus zweiter Hand“ empfehlen die Redakteure hierzu als probates Mittel den Einkauf gebrauchter Software-Lizenzen, deren Preis zwischen 25 und 50% unter dem Software-Neupreis liegt. Die Experten betonen, dass nicht nur die Käuferschaft gebrauchter Lizenzen zunimmt. Auch eine stetig wachsende Zahl von Unternehmen erkennt eigene, ungenutzte Lizenzen als brachliegendes Kapital und bietet diese Lizenzhändlern wie usedSoft zum Kauf an. Bzgl. der notwendigen Rechtssicherheit verweisen die Autoren auf den „Erschöpfungsgrundsatz“ und heben in diesem Zusammenhang besonders das notarielle Testat hervor, das ausschließlich von usedSoft angeboten wird.

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NOVEMBER 2005 Drucken E-Mail

PROFITS: „SOFTWARE ZUM SECONDHAND-PREIS“

Profits, das Wirtschaftsmagazin der Sparkassen-Finanzgruppe, empfiehlt seinen Lesern in der Ausgabe 6/05 den Einkauf gebrauchter Software-Lizenzen. In der Rubrik „Rat und Tat“ wird das Geschäftsmodell von usedSoft vorgestellt und preisbewussten Firmenchefs als sehr gute Sparmöglichkeit ans Herz gelegt.

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IS REPORT: „GESCHÄFTSLEITUNG HAFTET FÜR ILLEGALE MP3-DATEIEN AUF DEM SERVER“.

Vom Münchner CIO-Kongress berichtet der is report in seiner Novemberausgabe unter dem Titel „Geschäftsleitung haftet für illegale MP3-Dateien auf dem Server“. Auf diesem Kongress, der von usedSoft in Zusammenarbeit mit F-Secure veranstaltet wurde, erläuterte Rechtsanwalt Wilfried Reiners die strafrechtlichen Konsequenzen, die sich für die Unternehmensleitung in Bezug auf IT-Sicherheit und Urheberrechtsverletzungen ergeben können. Verzichtet beispielsweise die Geschäftsleitung auf den Einsatz einer Antiviren- bzw. Antispam-Software, haftet die Versicherung bei auftretenden Schäden nicht. Besteht der Verdacht, dass sich illegale MP3-Dateien auf dem Firmen-Server befinden, ist die Staatsanwaltschaft sogar zur Beschlagnahmung der Hardware verpflichtet, die sich bis zu 18 Monaten hinziehen kann. Wie lange aber überlebt ein Unternehmen ohne Server? Rechtsanwalt Reiners gibt in dem Artikel Tipps, wie man negative Konsequenzen für sein Unternehmen abwenden kann.

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NOVEMBER 2005 Drucken E-Mail

SÜDWEST PRESSE: „BILLIGE HITS AUS BITS UND BYTES“

Hardware wird jeden Tag günstiger – aber die Software-Preise halten sich nach wie vor auf hohem Niveau. Das konstatiert die Südwest Presse und gibt in ihrem Online-Artikel „Billige Hits aus Bits und Bytes“ vom 3. November 2005 auch gleich einen Tipp, wie man dennoch seinen Geldbeutel schonen kann: Unternehmen können im Vergleich zum Originalpreis einen Spareffekt von bis zu 50% erzielen, wenn sie gebrauchte Software-Lizenzen kaufen. Und dafür erhalten sie absolut neuwertige Ware. Kein Wunder also, dass der Markt boomt. Neben seriösen Händlern wie einem der führenden Anbieter usedSoft, die die Ware auf Originalität und Vollständigkeit prüfen und ihren Kunden so Rechtssicherheit garantieren können, tummeln sich aber auch hier schwarze Schafe: Die Experten warnen speziell vor einem unbedachten Einkauf bei Ebay. Hier werden oftmals reine Update- oder Recovery-Versionen angeboten, mit denen der Kunde im Zweifelsfall nichts anfangen kann.

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AUGUST 2005 Drucken E-Mail

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG: „SOFTWARE NUTZT SICH NICHT AB“

Anders als beispielsweise bei gebrauchten Autos bleibt Secondhand-Software stets neuwertig. So auch die Aussage des Artikels „Billige Software vom Gebrauchthändler“ aus der Süddeutschen Zeitung vom 2. August 2005. In dem Porträt über usedSoft werden nicht nur die wirtschaftlichen Vorteile, sondern auch die eindeutige Rechtsgrundlage des Gebraucht-Lizenz-Handels dargestellt. Das Münchner Unternehmen, das seit 2003 mit gebrauchten Lizenzrechten handelt und vor allem mittelständische Unternehmen wie Edeka oder den Bauer Verlag zu seinen Kunden zählt, ist sich des großen Potentials des Secondhand-Software-Handels sicher und hat dementsprechend ehrgeizige Pläne: Bis 2010 soll der Umsatz usedSoft die 50 Millionen Euro-Grenze erreicht haben. Dafür sollen vor allem Behörden künftig noch direkter und intensiver angesprochen werden.

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JUNI 2005 Drucken E-Mail

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: FIRMENPORTRÄT UND ERFOLGSGESCHICHTE VON USEDSOFT

Seit 2003 handelt usedSoft aus München mit gebrauchten Software-Lizenzen – mit stetig wachsendem Erfolg. Warum für den Start dieses innovativen Geschäftsmodells aber auch ein wenig Mut vonnöten war, erklärt usedSoft-Geschäftsführer Peter Schneider in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 6. Juni 2005. In dem Artikel „Der Gebrauchtsoftwarehändler“ erinnert sich Schneider, dass seine Firma anfänglich durchaus mit Drohungen großer Software-Hersteller konfrontiert wurde. Wirkliche Sorgen darum machte man sich bei usedSoft jedoch nicht. Schließlich wurde die Rechtmäßigkeit des Lizenz-Wiederverkaufs durch ein BGH-Urteil aus dem Jahr 2000 zum so genannten Erschöpfungsgrundsatz eindeutig geklärt. Keine Bedenken, was den juristischen Aspekt beim Kauf von Second-Hand-Lizenzen betrifft, haben auch die Kunden von usedSoft – darunter namhafte Handelsunternehmen wie Dohle, Edeka und Markant. Für sie zählt in erster Linie die Möglichkeit, beim Software-Kauf 20-50% gegenüber dem Originalpreis zu sparen. So wenig wie etwaige Gegenmaßnahmen von Software-Herstellern fürchtet man bei usedSoft die Konkurrenz anderer Gebraucht-Lizenzhändler. Der Grund: Im Vergleich zu usedSoft besitzen die meisten Wettbewerber nicht die finanziellen Mittel einen gewissen Pool an Lizenzen aufzukaufen und zwischenzulagern und arbeiten daher ausschließlich auf Vermittlungsbasis.

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JUNI 2005 Drucken E-Mail

COMPUTER RESELLER NEWS: USEDSOFT GEHT NEUE WEGE IN SACHEN SOFTWARE-HANDEL

In einem Porträt über usedSoft informiert die Computer Reseller News in Ausgabe 20/05 über die clevere Alternative, mit gebrauchten Software-Lizenzen IT-Kosten zu senken. Firmen können dadurch beim Lizenz-Kauf mindestens 25 Prozent sparen oder ungenutzte Software-Lizenzen verkaufen und so zusätzliches Kapital flüssig machen. Der Artikel „Handel mit Secondhand-Software“ verdeutlicht, dass das Münchner Unternehmen sich als eines der ersten in diesem innovativen Marktsegment etabliert hat und in naher Zukunft auch mit mehreren Resellern und Systemhäusern kooperieren wird.

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JUNI 2005 Drucken E-Mail

IT-BUSINESS NEWS: STEILE WACHSTUMSKURVE FÜR DEN LIZENZ-WIEDERVERKAUF

Über die Situation des Second-Hand-Software-Marktes berichtet die IT-Business News in Ausgabe 25 vom 20.6.2005. Am Beispiel von usedSoft beschäftigt sich der Artikel „Second-Hand-Software statt Neukauf“ vor allem mit dem künftigen Potential des Gebraucht-Lizenz-Handels. Nachdem immer mehr Unternehmen das Sparpotential von 20-50% nutzen wollen und die Bedenken bezüglich der rechtlichen Situation aufgrund des entsprechenden BGH-Urteils von 2000 immer geringer werden, prognostiziert usedSoft eine steile Wachstumskurve für die nahe Zukunft. Nicht der Verkauf, sondern vielmehr der Ankauf wird daher laut Thomas Huth, einem der Mitgründer von usedSoft, in nächster Zeit die größere Herausforderung darstellen. Grund hierfür ist, dass die meisten Unternehmen sich ihrer Lizenz-Überschüsse gar nicht bewusst sind.

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MAI 2005 Drucken E-Mail

CIO MAGAZIN: IMMER MEHR UNTERNEHMEN NUTZEN DAS SPARPOTENTIAL GEBRAUCHTER SOFTWARE-LIZENZEN

Die Zahl der Firmen, die sich für die clevere Alternative entscheiden, Software-Lizenzen gebraucht und dadurch günstiger einzukaufen, wächst rasant. Auch für Bernd Hilfers, IT-Chef der Edeka in Nordrhein-Westfalen, war dieses enorme Sparpotential ausschlaggebend. Insgesamt 66% an Kosten konnte er einsparen, indem er über usedSoft eine große Anzahl von Microsoft-Lizenzen aus zweiter Hand bezog. Darüber hinaus überzeugte ihn das Notar-Testat, mit dem usedSoft den Kauf bzw. Verkauf gebrauchter Lizenzen absichert. Der Grund: Im Gegensatz zu anderen Anbietern gebrauchter Lizenzen, die direkt mit den Herstellern verhandeln, verläuft der Kauf bzw. Verkauf dadurch völlig reibungslos und unkompliziert. Die direkte Kooperation mit internationalen Software-Herstellern ist dagegen nicht immer einfach, wie auch das CIO Magazin in Ausgabe 5/2005 in dem Artikel „Echte Schätzchen aus zweiter Hand“ berichtet. Auch wenn die Rechtssicherheit des Handels mit gebrauchten Software-Lizenzen bereits seit fünf Jahren eindeutig geklärt ist, was durch ein höchstrichterliches BGH-Urteil zweifelsfrei bestätigt wurde.

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MÄRZ 2005 Drucken E-Mail
 

COMPUTERWOCHE ONLINE: MICROSOFT GIBT IN VERFAHREN GEGEN STUDENTEN KLEIN BEI

Mit einem niedergelegten Verfahren und einer Stillschweigeerklärung endete ein Rechtsstreit zwischen Microsoft und einem Studenten aus den USA, über den das Fachmagazin Computerwoche am 15.03.2005 auf seiner Homepage berichtete. Weil er zwei Universitätslizenzen von Microsoft-Produkten, für die er keine Verwendung hatte, mit Gewinn bei Ebay versteigerte, hatte der Software-Gigant zunächst Klage gegen den Studenten eingereicht. Dieser erhob Gegenklage mit der Begründung, ihm könne kein Lizenzverstoß vorgeworfen werden. Microsoft ließ daraufhin die Klage fallen und auch der beklagte Student verzichtete schließlich auf seine Forderungen. Grund dafür ist offensichtlich eine Vereinbarung mit Microsoft, bezüglich derer er sich zu absolutem Stillschweigen verpflichten musste.

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MÄRZ 2005 Drucken E-Mail

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG: USEDSOFT SPENDET FÜR DEN SZ-ADVENTSKALENDER

Jedes Jahr wieder geben viele Firmen hohe Summen für Weihnachtskarten an Geschäftskunden aus, die in den meisten Fällen doch nur im Papierkorb landen. Für einen weitaus sinnvolleren Verwendungszweck dieses Geldes hat sich im vergangenen Jahr usedSoft entschieden. Dort verzichtete man auf die üblichen, unpersönlichen Weihnachtsgrüße und unterstützte stattdessen den „Adventskalender für gute Zwecke“ der Süddeutschen Zeitung mit einer Spende von 2.000 Euro. Insgesamt kamen bei dieser Hilfsaktion, die bereits zum 56. Mal stattfand, fast vier Millionen Euro zusammen, die nun an bedürftige Menschen in München und dem Umland weitergegeben werden. In einer offiziellen Dankes-Anzeige im März dieses Jahres veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung die Namen aller beteiligten Schulen, Vereine und Firmen.

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FEBRUAR 2005 Drucken E-Mail

IT-MITTELSTAND: UNGENUTZTE SOFTWARE IST BRACHLIEGENDES KAPITAL

Über die erheblichen Einsparpotentiale und die eindeutige Rechtsgrundlage des Handels mit gebrauchten Software-Lizenzen berichtet die Zeitschrift IT-Mittelstand in Ausgabe 1-2/2005. Sowohl Firmen-Sprecher von Microsoft als auch von SAP bestätigen in dem Artikel „Unvermutetes Tafelsilber“, dass der Weiterverkauf von gebrauchter Software juristisch korrekt ist. Dies betont auch usedSoft-Geschäftsführer Peter Schneider, der bereits vor 5 Jahren die Rechtssicherheit seiner Geschäftsidee prüfen ließ. Einig sind sich die Experten auch darin, dass aufgrund der möglichen Kostenreduzierung bei Software-Kauf und der Kapitalgewinnung durch Software-Verkauf die Nachfrage nach dieser neuen Dienstleistung schon bald kräftig steigen wird.

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JANUAR 2005 Drucken E-Mail

VENTURECAPITAL MAGAZIN – SO GEWINNEN JUNGE UNTERNEHMEN ERSTE KUNDEN

Worauf Firmengründer bei der Neukundengewinnung achten sollten, erläutert das VentureCapital Magazin im sechsten Teil seiner Serie: „How-to… – ein Leitfaden für Entrepreneure“. Neben anderen Gründern verdeutlicht auch usedSoft-Geschäftsführer Peter Schneider in dem Artikel „Die ersten Kunden gewinnen“ wie wichtig es ist, Kundennutzen und Wettbewerbsvorteile der eigenen Geschäftsidee transparent zu machen und die richtigen Zielgruppen anzusprechen. So konzentrierte man sich bei usedSoft am Anfang auf streng kalkulierende Handelsunternehmen. Die Aussicht auf 25% Kostenersparnis bei der Entscheidung für gebrauchte Software-Lizenzen war in dieser Branche ein überzeugendes Kaufargument und brachte erste Referenzkunden.

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