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NOVEMBER 2004 |
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LEBENSMITTEL ZEITUNG - RUBRIK IT UND LOGISTIK: HÄNDLER KAUFEN GEBRAUCHTE SOFTWARE
Lizenzen von Standard-Software sind branchenunabhängig verwertbar, sodass nicht zwangsläufig Handelshäuser die Käufer der Lizenzen von Handelshäusern sein müssen, berichtet die Lebensmittelzeitung in Ihrer Ausgabe Nr. 48/2004. Dennoch gehören heute viele Unternehmen im Groß- und Einzelhandel zu den Kunden von usedSoft. Die Abwicklung ist einfach und unkompliziert: Sobald sich ein Käufer findet, werden die rechtmäßige Herkunft der Lizenzen, eine Vernichtungserklärung des Verkäufers sowie der Eigentumsübergang notariell bestätigt.
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SEPTEMBER 2004 |
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COMPUTERWOCHE: MICROSOFT WILL SOFTWARE ASSURANCE RETTEN
Das erfolglose Volumen-Lizenzprogramm „Software Assurance“ von Microsoft soll attraktiver gemacht werden, schreibt die Computerwoche. Mit einer sogenannten „Step-up“-Option, heißt es, könnten Anwender von Standard-Editionen (Biztalk, Office, Windows Server) auf die Enterprise-Edition wechseln und müssten nur die Differenz zwischen den Lizenzpreisen zahlen. Bislang war eine komplett neue Enterprise-Lizenz fällig geworden.
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SEPTEMBER 2004 |
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MANAGERMAGAZIN.DE: HARTER KAMPF UM (GEBRAUCHTE) WEICHE WARE
Ein Riesenpotenzial schreibt die Online-Redaktion des Manager Magazins dem Gebrauchtmarkt zu: Verkaufte Software im Wert von 90 Millarden Dollar, so die Business-Website unter Berufung auf die Meta Group, werde nicht genutzt - mehr als ein Drittel des Weltmarkts für Software insgesamt. Das Sparpotenzial für Kunden gebrauchter Software wird auf 30% beziffert. Dabei sei die Rechtslage für an- und verkaufswillige Nutzer von Software, anders als viele Hersteller es darzustellen versuchten, klar: Software könne, wie jeder andere Gegenstand auch, weiterverkauft werden. Der Artikel „Harter Kampf um weiche Ware“ geht auch auf Erfahrungen und Einschätzungen von usedSoft und usedSoft-Kunden ein.
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JULI 2004 |
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KEINE EINSCHRÄNKUNGEN BEIM WEITERVERKAUF VON SOFTWARE
Software darf unbegrenzt weiterverkauft werden. Zu diesem Ergebnis kamen 2004 auch die Teilnehmer einer Online-Diskussion des Forums Deutsches Recht. Geklärt wurde hierbei unter anderem, dass selbst OEM-Versionen, die ursprünglich zusammen mit einem neuen PC verkauft wurden, weiterveräußert werden dürfen. Eindeutig äußerte sich auch der Rechtsanwalt Stefan G. Kramer zum juristischen Aspekt des „Lizenz-Recyclings“: „Wenn der Hersteller die Software einmal auf dem Gebiet der Europäischen Union aus den Händen gegeben hat, verliert er jegliches Recht zu bestimmen, was mit ihr in Zukunft passiert.“
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JULI 2004 |
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EHI: SOFTWARE IST HANDELSWARE OHNE VERFALLSDATUM
Gebrauchte Software-Lizenzen sind nicht nur rechtlich unbedenklich, sondern ermöglichen deutliche Effizienzgewinne für Unternehmen. Zu diesem Schluss kommt das „Retail Technology Journal“ des Euro Handelsinstituts EHI. Unter anderem schildern in dem Artikel „Handelsware ohne Verfallsdatum“ usedSoft-Kunden ihre Motive für den Kauf gebrauchter Software-Lizenzen.
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MAI 2004 |
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JUPITER: SOFTWARE ASSURANCE HAT VERSAGT
Das Volumen-Lizenzprogramm „Software Assurance“ von Microsoft erfüllt nicht die Erwartungen – nicht die der Anwender und auch nicht die des Konzerns. Eine Jupiter-Umfrage (siehe heise.de) macht klar: Mit der Vertragsoption, die gegen regelmäßige Zahlungen garantierte Updates vorsieht, werden Microsoft-Produkte für mehr als die Hälfte der Großunternehmen und für rund vierzig Prozent der Mittelständler teurer als mit einem herkömmlichen Lizenzvertrag. Entsprechend niedrig ist die Akzeptanz: Laut Jupiter lassen sich nur 16% der Microsoft-Kunden auf Software Assurance oder „Upgrade Advantage“, wie das Modell davor hieß, ein.
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APRIL 2004 |
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GARTNER: KAUFZURÜCKHALTUNG BEI SOFTWARE-NEULIZENZEN
Der Softwaremarkt wird nach Einschätzung von Gartner auf absehbare Zeit nicht zu zweistelligem Wachstum zurückkehren, schreibt die Computerwoche. Unternehmen blieben mit Software-Investments vorsichtig, so die Marktforscher; besonders Neulizenzen würden nur verhalten gekauft.
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MÄRZ 2004 |
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IDC: DAS SCHLIMMSTE IST VORBEI
Die Krise im Softwaremarkt geht nach Einschätzung von IDC zu Ende, schreibt die Computerwoche. 2003 habe das Wachstum bei schwachen 3,6% gelegen, so die Marktforscher, bis 2007 soll es sich auf rund 8% pro Jahr einpendeln – eine Konjunkturerholung vorausgesetzt.
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MÄRZ 2004 |
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IDC: KUNDEN GEBEN ZU VIEL FÜR SOFTWARE-LIZENZEN AUS
Die heute üblichen Software-Lizenzmodelle funktionieren auf Dauer nicht mehr, weil die Kunden keinen Zusammenhang zwischen dem Preis und dem Nutzwert der Software erkennen würden, stellen die Marktforscher von IDC fest. Laut silicon.de hat IDC zudem beobachtet, dass mehr Lizenzen als erforderlich eingekauft würden, weil die Anwender ihren Bedarf nicht zutreffend einschätzen könnten.
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