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NOVEMBER 2003 |
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GARTNER DATAQUEST: DER MARKT FÜR SOFTWARELIZENZEN WÄCHST WEITER
Die weltweiten Umsätze mit Software-Lizenzen werden laut Gartner Dataquest bis 2007 um 6,5% jährlich steigen, schreibt die Computerwoche. Office-, Groupware- und Messaging-Produkte sollen um acht Prozent pro Jahr zulegen und das höchste Volumen unter allen Segmenten erreichen. Bei ERP-, SCM- und CRM-Produkten seien dagegen nur geringe jährliche Wachstumsraten zu erwarten.
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SEPTEMBER 2003 |
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GARTNER: DEN WERT VON SOFTWARE-INVESTITIONEN MAXIMIEREN
Investitionen in Software-Lizenzen müssen sich dem Diktat des Return on Investment (RoI) unterwerfen. Für CRM-Projekte trifft das in besonderem Maß zu, denn dort macht die Softwarebeschaffung bis zu 28% der gesamten Projektkosten aus, wie Gartner herausgefunden hat. Mit deutlich preisgünstigeren Lizenzen aus dem Gebrauchtmarkt stellt sich der RoI viel schneller ein.
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APRIL 2003 |
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GARTNER: VERSCHWENDUNG BEI CRM-LIZENZEN
Laut Gartner werden 42% aller erworbenen CRM-Lizenzen nicht eingesetzt, schreibt die Computerwoche. Trotz Mengenrabatten beim Lizenzkauf lägen die Total Cost of Ownership (TCO) im CRM-Bereich um 20-30% höher als bei vorsichtigem Lizenz-Einkauf.
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MAI 2003 |
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COMPUTERWOCHE: HERSTELLERKLAUSELN IN SOFTWARE-LIZENZVERTRÄGEN SIND OFT UNWIRKSAM
Beschränkungen, die Softwarehersteller ihren Kunden auferlegen – zum Beispiel CPU-Klauseln sowie Nutzungseinschränkungen für Update- und Schulversionen – werden von Gerichten skeptisch beurteilt, schreibt Sebastian Wündisch, Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter für Medien- und IT-Recht an der TU in Dresden, in der Computerwoche. Nach dem „Erschöpfungsgrundsatz“ dürften die Käufer von Software diese unbeschränkt weiterveräußern, schreibt der Jurist.
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