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Spezielle Informationen für Insolvenzverwalter und Verwertungsgesellschaften

In der Insolvenzmasse vieler Unternehmen ruhen stille Reserven, die sich leicht in liquide Mit-tel zugunsten der Masse umwandeln lassen. Die Rede ist von den Software-Lizenzen, die vor allem bei der Liquidation eines Unternehmens frei werden. Aber auch bei übertragenen Sanie-rungen besteht für die "gebrauchten" Software-Lizenzen oft keine Verwendung mehr.

usedSoft ist der führende deutsche Anbieter von "gebrauchten" Software-Lizenzen. Unsere Kunden – darunter internationale Unternehmen wie ARCOR, Rewe oder die Kanzlei Brinkmann & Partner – schätzen den guten Service, die seriöse Abwicklung und die Rechts-sicherheit durch die notarielle Testierung bei der Lizenzübertragung.

In folgenden Fällen lohnt es, die Software Lizenzen aus einem Insolvenzverfahren usedSoft zum Kauf anzubieten:

  • Unternehmen ab 100 PC-Arbeitsplätzen mit einem Software-Lizenz-Volumen ab 100 Betriebssystemen, 100 Office Anwendungen oder 3 Server-Lizenzen,
  • ab 10 CAD-/Grafik-Arbeitsplätzen (z. B. Ingenieur- und Architekturbüros mit Autodesk-Lizenzen)
  • und immer wenn mindestens eine der folgenden Lizenzen enthalten ist:
  • ERP-Systeme wie z. B. SAP, Navision, etc.
  • Datenbank-Lizenzen z. B. Access, DB2, etc.
In allen anderen Fällen prüfen wir gerne im Einzelfall, ob das zur Verfügung stehende Soft-warepaket Lizenzen enthält, die für den Weiterverkauf durch usedSoft geeignet sind.

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Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn die Insolvenzmasse mindestens:

  • 100 PC-Arbeitsplätze oder
  • 10 CAD-/Grafik-Arbeitsplätze oder
  • 1 ERP-System oder
  • 1 Datenbank-Lizenz
enthält.
 
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