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NOVEMBER 2006 Drucken E-Mail

HANDELSBLATT ONLINE: „GEBRAUCHTE SOFTWAREPROGRAMME SIND SO GUT WIE NEUE“

In ihrer Onlineausgabe vom 17. November berichtet das Handelsblatt über das rasante Wachstum des Marktes für gebrauchte Software. „Unternehmen setzen zunehmend Second-Hand-Programme ein“, heißt es hierzu auf www.handelsblatt.com. In dem „kleinlich anmutenden Rechtsstreit“ sieht die Redaktion eher eine Art „Nachhutgefecht“, im Grundsatz sei der Kampf schon längst entschieden. „Unternehmen und Privatleute können benutzte Software ebenso kaufen und verkaufen wie ein Auto aus zweiter Hand.“

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JUNI 2006 Drucken E-Mail

COMPUTER ZEITUNG: 'FIRMEN WOLLEN LIZENZEN AUS ZWEITER HAND'

Wie groß die Nachfrage von Unternehmen nach gebrauchten Software-Lizenzen ist, belegt ein Artikel aus der Computer Zeitung. IT-Entscheider aus namhaften Unternehmen wie Woolworth und Dohle erklären, dass sie das Sparpotenzial gebrauchter Software nutzen und weiterhin nutzen werden. Rechtlich sehen sie sich eindeutig auf der sicheren Seite.

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MAI 2006 Drucken E-Mail

BRIDGE – INFORMATIONEN FÜR DEN MAKLER: 'GARANTIERT VERSCHLEISSFREI: GEBRAUCHTE SOFTWARE'

In einem Special über Makler-Software weist die „Bridge“ ihre Leser auf die Einsparmöglich-keiten hin, die der Einkauf „gebrauchter“ Lizenzen im Vergleich zur Neuware bietet. Darüber hinaus werden die Risiken aufgezeigt, denen sich ein Unternehmer im Falle einer Unterlizen-zierung aussetzt. Die Nachlizenzierung mittels „gebrauchter“ Software bietet hier eine sichere Alternative: Die Geschäftsführung stellt auf diese Weise nicht nur besonders kostengünstig die Lizenzkonformität und damit auch die Rechtssicherheit wieder her - sondern vermeidet auch drohende Sanktionen der Hersteller.

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APRIL 2006 Drucken E-Mail

DEUTSCHER VERTRIEBS- UND VERKAUFS-ANZEIGER: MUSS DENN SOFTWARE TEUER SEIN? GARANTIERT VERSCHLEISSFREI: 'GEBRAUCHTE' SOFTWARE

'Muss denn Software teuer sein?' fragt der Deutsche Vertriebs- und Verkaufsanzeiger, mit einer Auflage von 136.000 Exemplaren das wichtigste deutsche Vertriebs-Fachmedium, in seiner Aprilausgabe. Der Tipp der Redaktion: 'Gebrauchte' Software-Lizenzen liegen im Kos-tenvergleich bis zu 50 Prozent unter dem Neupreis. Die rechtliche Basis für den Handel sei durch ein Urteil des Bundesgerichtshofes aus dem Jahr 2000 gegeben. Der in Deutschland marktführende Händler von Gebraucht-Lizenzen, usedSoft aus Münchnen, böte seinen Kunden darüber hinaus als einziger Anbieter zusätzlich ein notarielles Testat. Der Erstbesitzer beur-kunde hierin, rechtmäßiger Besitzer der übertragenen Lizenzen gewesen zu sein und sämt-liche Kopien ausnahmslos gelöscht zu haben. Dieses Vorgehen garantiert, dass der Käufer der einzige Nutzer der Lizenzen sei – urheberrechtlich ein unverzichtbarer Faktor, so die Redaktion.

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MÄRZ 2006 Drucken E-Mail

KES - DIE ZEITSCHRIFT FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT: 'RICHTIG GUT STATT IRGENDWIE: LIZENZMANAGEMENT SPART KOSTEN UND VERMEIDET RISIKEN'

Der korrekte Einsatz von Software-Lizenzen ist in deutschen Unternehmen die Ausnahme, so das Fazit von Dr. Reiner Hirschberg in Ausgabe 03/06 der „kes“. In der renommierten Fach-zeitschrift für Informationssicherheit erläutert Hirschberg, Experte für Lizenzmanagement bei usedSoft, die Risiken einer Fehllizenzierung: Diese reichen von unnötig gebundenem Kapital und überflüssigen Kosten bis hin zu strafrechtlichen Konsequenzen. Schutz könne hier einzig ein konsequentes Lizenzmanagement bieten. Nach einem Abgleich zwischen den vorhande-nen Lizenzen und der tatsächlich genutzten Software, böte insbesondere der Markt für Ge-braucht-Software interessante Alternativen: Preisnachlässe von bis zu 50 Prozent erlauben hier eine besonders günstige Nachlizenzierung. Ebenso könne man seinem Unternehmen durch den Verkauf nicht mehr benötigter Lizenzen Kapital zurückzuführen.

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MÄRZ 2006 Drucken E-Mail

IS REPORT: INTERVIEW 'SOFTWARE IST EINE WARE WIE JEDE ANDERE AUCH'

In der Ausgabe 03/2006 des 'is report' erläutert usedSoft-Geschäftsführer Peter Schneider in einem Interview die Hintergründe des Handels mit 'gebrauchten' Software-Lizenzen. 'Software ist eine Ware wie jede andere auch', so Schneider. 'Habe ich eine Software einmal mit Zu-stimmung des Herstellers erworben, besitze ich allein die Rechte daran und kann diese dem-entsprechend weiterverkaufen.' Im Gespräch mit dem renommierten deutschen IT-Fachmaga-zin gibt Schneider darüber hinaus Auskunft über das Geschäftsmodell von usedSoft, über die Rechtsgrundlage des Handels mit 'gebrauchten' Lizenzen und die Zielgruppen des Unterneh-mens. Darauf basierend wirft er einen optimistischen Blick in die Zukunft. 'Für die nächsten Jahre erwarten wir weiterhin eine sehr gute zweistellige Wachstumsrate.'

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FEBRUAR 2006 Drucken E-Mail

MARKT UND MITTELSTAND: 'SO GUT WIE NEU'

'So gut wie neu' titelt das Wirtschaftsmagazin 'Markt und Mittelstand' in seiner Ausgabe 2/2006 über 'gebrauchte' Software. Roland Jahn, Geschäftsführer der Cambio Carsharing Aachen GmbH, beschreibt in dem Artikel seine positiven Erfahrungen mit dem Einsatz von Gebraucht-Lizenzen. Für ihn war vor allem der Preis ausschlaggebend: 'Ein neues Programm kostet einfach doppelt soviel wie ein gebrauchtes', erklärt der Unternehmer. Zwar seien auch aktuellste Programme 'gebraucht' bedeutend günstiger im Einkauf, es könne aber auch durchaus sinnvoll sein, ältere Versionen einzusetzen, so das Magazin. Beispielsweise wenn die Hardware den höheren Anforderungen, die neue Programme oft mit sich bringen, nicht gewachsen sei. Die Vorgänger-Versionen würden aber häufig vom Hersteller gar nicht mehr angeboten. 'Dann sind gebrauchte Lizenzen die einzige Möglichkeit, nicht nur die Einkaufs-kosten drastisch zu senken, sondern auch um Einarbeitungszeiten zu vermeiden und eine Überlastung der Hardware zu verhindern', erläutert Reiner Hirschberg, Mitgründer und Gesell-schafter von usedSoft.

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JANUAR 2006 Drucken E-Mail

STAHLMARKT: 'PIONIERARBEIT IM SECONDHAND-SOFTWARE-HANDEL – INTERVIEW MIT USEDSOFT-GESCHÄFTSFÜHRER PETER SCHNEIDER'

Unter der Rubrik 'Der besondere Tipp' präsentiert die renommierte Fachzeitschrift 'Stahl-markt' in ihrer ersten Ausgabe 2006 die Möglichkeit, durch 'gebrauchte' Lizenzen beim Soft-ware-Einkauf signifikante Einsparungen zu erzielen. In einem Interview erläutert usedSoft-Geschäftsführer Peter Schneider, dass insbesondere die größeren und mittelständischen Unternehmen sowie Behörden, die den usedSoft-Kundenstamm bilden, Sparpotenziale bis in den sechsstelligen Bereich aufwiesen. Die Quellen, aus denen die kostengünstigen Lizenzen stammen, seien u.a. Systemwechsel, Fusionen oder auch Insolvenzen. Schätzungen zufolge würde derzeit alleine in Deutschland Software im Wert von mehreren Milliarden Euro nicht genutzt. 'Dabei kann es sich gerade heutzutage keine Firma leisten, Kapital uneffizient zu binden', so Schneider. Immer mehr Firmen scheinen aber den Nutzen zu erkennen, den sowohl der Kauf als auch Verkauf 'gebrauchter' Lizenzen mit sich bringt. 'Die Nachfrage steigt kontinuierlich', zieht Schneider Bilanz.

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Staat & IT
Ausgabe 03/2007
"Behörden setzen auf Gebraucht-Software"


Computerwoche
Nr. 26 vom 29. Juni 2007
"usedSoft punktet gegen Microsoft"


Financial Times Deutschland
29. Mai 2007
"Streit ist programmiert"


IKB Aktuell
Ausgabe Nr. 704
"Was ist eigentlich gebrauchte Software?"


Handelsblatt Online
Ausgabe 11/2006
"Gebrauchte Softwareprogramme sind so gut wie neue"


 
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