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MÄRZ 2010 |
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Lebensmittel Zeitung: Lizenz zum Sparen
„Der Erfolg von Gebrauchtsoftware-Vermarktern wie usedSoft lässt den Giganten Microsoft schäumen.“ Trotzdem sei der Handel mit gebrauchter Software eine Wachstumsgeschichte, so das führende Branchenmagazin „Lebensmittel Zeitung“. Allein usedSoft zähle über 2.000 Kunden, darunter viele bekannte Namen wie Edeka, Douglas oder Kaufland. Alle Versuche des Software-Riesen Microsofts den jungen Markt zu stoppen, liefen ins Leere. „Genauso gut könnte BMW versuchen, den Verkauf gebrauchter Autos zu verbieten“, erklärt Gesellschafter Andreas Bremke im Interview. „Wir recyceln in Deutschland wie verrückt, da kann man doch auch Software-Lizenzen recyceln. Volkswirtschaftlich wäre alles andere doch ein Riesen-Unsinn.“
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MÄRZ 2010 |
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süßwarenproduktion: Unterlizenzierung bei CAL – kleine Ursache, großes Risiko
Die Fachzeitung „süßwarenproduktion“ berichtet von den schwerwiegenden Konsequenzen, die eine Unterlizenzierung nach sich ziehen kann. Insbesondere bei den so genannten Client Access Licenses (CAL) drohe die Gefahr einer nicht ausreichenden Lizenzierung, weil hierzu am Arbeitsplatzrechner keine eigene Software installiert werden müsse. Für die sichere Nachlizenzierung setzen derweil immer mehr Unternehmen auf den Software-Gebrauchtmarkt: Die Folgekosten ließen sich auf diese Weise deutlich reduzieren.
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JANUAR 2010 |
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Salzburger Nachrichten: Gebrauchte Lizenzen im Einsatz von Martin Arbeiter am 23. Januar 2010
Der Salzburger Airport setzt auf gebrauchte Software – und spart dadurch 30 Prozent. „Für uns ist der Software-Gebrauchtmarkt ein fester Bestandteil unserer Beschaffungsstrategie“, erklärt EDV-Leiter Josef Kert gegenüber den „Salzburger Nachrichten“. Insbesondere vor dem Hintergrund der notariellen Testierung, die usedSoft geliefert habe, sehe man keinen Grund, auf die „unschlagbar günstigen Konditionen zu verzichten“. Der österreichische Gebrauchmarkt für Software erfreue sich derweil eines sehr gesunden Wachstums...
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