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SEPTEMBER 2009 |
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Computerwelt: Second-Hand-Software schafft zusätzlichen Spielraum
Bauen Unternehmen in Zeiten der Wirtschaftskrise Arbeitsplätze ab, entsteht in der Folge oftmals eine zum Teil deutliche Überlizenzierung. Software aber stellt einen erheblichen Vermögenswert dar, den Unternehmen nicht ungenutzt in den Regalen verstauben lassen sollten. So das Fazit der österreichischen „Computerwelt“, die zu einer genauen Prüfung der Softwarebestände rät. Aufgrund der anhaltend stark ansteigenden Nachfrage nach gebrauchter Standard-Software ließen sich darüber hinaus beim Verkauf gegen den Trend gute Preise erzielen.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier.
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AUGUST 2009 |
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Behörden Spiegel: Grundsätze des Vergaberechts
Dr. Claudia Nottbuch, Fachanwältin für Verwaltungsrecht und bundesweit renommierte Expertin für Vergaberecht, erläutert in einem Fachartikel das Neutralitätsgebot. Alle Teilnehmer eines Vergabeverfahrens sind demnach gleich zu behandeln. Unwissentlich aber würde dieses Prinzip in deutschen Behörden häufig gebrochen, so die Expertin. Sobald nämlich bei einer Vergabe Beratungsleistungen eines Unternehmens angenommen werden, das direkt oder indirekt als Bieter auftritt, ist dies ein Verstoß gegen das Vergaberecht. Ein Fall, der insbesondere bei Software-Vergaben, häufig anzutreffen sei...
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AUGUST 2009 |
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F.A.Z.: Kampf um den Graumarkt für gebrauchte Computerprogramme
„Es muss nicht immer ein neues Produkt sein, schon gar nicht in Krisenzeiten“, bemerkt die F.A.Z. und verweist auf das Sparpotenzial, das insbesondere gebrauchte Software Unternehmen bietet. Wer nach einer umfassenden Übersicht über die aktuelle Rechtslage zum Thema Urheberecht und Gebrauchtsoftware sucht, wird hier fündig. Mit Professor Dr. Thomas Hoeren von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster leistet einer der wohl renommiertesten Urheberrechtsexperten Deutschlands wichtige Aufklärungsarbeit. In den überwiegenden Fällen, so das klare Statement des Urheberrechtsexperten, ist die Rechtslage schon heute eindeutig. So z.B. beim Handel mit Volumen-Lizenzen. Für diesen Fall, so Hoeren, sei unstreitig, dass sich das Recht des Herstellers mit dem erstmaligen Verkauf erschöpft.
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JULI 2009 |
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ChannelPartner: Augen auf beim Kauf von gebrauchter Software
Der „ChannelPartner“ berichtet über die aktuelle Rechtslage beim Kauf gebrauchter Software. Nach Urteilen aus München und Hamburg, die den Weiterverkauf einzelner Microsoft-Lizenzen aus Volumenlizenzverträgen eindeutig für zulässig erklärt haben, entscheiden sich immer mehr Unternehmen für die günstige Alternative zum Neukauf. Auf der sicheren Seite steht, wer acht einfache Tipps der Redaktion befolgt.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier.
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JUNI 2009 |
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ComputerPartner: „Gebrauchte Software liegt im Trend“
„Die derzeitigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben die Nachfrage nach gebrauchter Software in Österreich sprunghaft ansteigen lassen“, so die österreichische „ComputerPartner“ in ihrer Juni-Ausgabe. Allein usedSoft konnte in den vergangenen Monaten 20 österreichische Neukunden gewinnen. Walter Lender, usedSoft-Vertriebsleiter Österreich, erklärt, wie auch Reseller und Fachhandel vom wachsenden Software-Gebrauchtmarkt profitieren können.
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MÄRZ 2009 |
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Computerzeitung: „Gebrauchte Software als Antwort auf die Wirtschaftskrise“
„Experten sehen keine juristischen Fallstricke mehr und raten Unternehmen, verstärkt auf Gebrauchtsoftware zurückzugreifen“, so das eindeutige Urteil der Computerzeitung. Gerichte und Aufsichtsbehörden hätten insbesondere in Deutschland die Regeln dafür geschaffen, dass derartige Wiederverkaufsmodelle möglich seien – gegen das Veto der Softwareanbieter, so Forrester-Analyst Peter ONeill. „In den letzten zwei Jahren hat sich herauskristallisiert, dass die Verfügungsverbote in den Standardverträgen der Hersteller unwirksam sind und die grundsätzliche Zulässigkeit des Handels mit gebrauchter Software gesetzlich festgelegt ist“, erklärt auch Matthias Riemann, Geschäftsführer der Munich Strategy Group (MSG).
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MÄRZ 2009 |
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LEBENSMITTEL ZEITUNG: "USEDSOFT LEGT KRÄFTIG ZU"
Die usedSoft-Bilanz des Geschäftsjahres 2008 belegt vor allem eins: Die Nachfrage nach gebrauchter Software steigt immer weiter an. So berichtet die Lebensmittel Zeitung, renommierte Fachzeitschrift für die Konsumgüter-Branche, über ein Umsatzplus von 25 Prozent für usedSoft. Mit rund 80.000 Lizenzen stieg der Umsatz im vergangenen Jahr auf 10 Millionen Euro an.
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Top 5 Artikel
Kommune21
November 2008
„Aus zweiter Hand“

Wirtschaftswoche
20. Oktober 2008
„Heißes Eisen“

e-media
August 2008
„Jetzt gebrauchte Software kaufen!“

DRIVE
Juni 2008
„No risk, no fun“

ChannelPartner
Mai 2008
„usedSoft darf mit Microsoft-Software handeln“

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