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DEZEMBER 2007 |
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PRESSEINFO: USEDSOFT WÄCHST KRÄFTIG WEITER
„usedSoft ist im Jahr 2007 erneut kräftig gewachsen. Der Umsatz wird sich in diesem Jahr mehr als verdoppeln. Nach 4,1 Mio. Euro in 2006 verkauft usedSoft in diesem Jahr gebrauchte Software im Wert von annähernd 10 Mio. Euro. Laut einer aktuellen Analyse des Marktforschungsinstituts Experton Group ist usedSoft mit einem Marktanteil von rund 50 Prozent unangefochtener Marktführer im deutschen Gebrauchtsoftware-Markt.
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JULI 2007 |
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PRESSEINFO: XP STATT VISTA
„Die gesamte Industrie ist enttäuscht über Windows Vista“, klagt Acer-Präsident Gianfranco Lanci gegenüber der Financial Times Deutschland. Nie zuvor habe eine neue Windows-Version den Absatz von Computern derart wenig angekurbelt. „Ich denke wirklich nicht, dass sich jemand wegen Vista einen neuen PC kauft.“ Besonders Geschäftskunden würden oft darum bitten, das alte Betriebssystem Windows XP aufzuspielen. Dieses wird allerdings von Microsoft selbst nicht mehr angeboten. Unternehmen, die neue Software brauchen, stehen deshalb vor einem echten Dilemma. Einen Ausweg bietet der Software-Gebrauchtmarkt. usedSoft hat ständig Zehntausende „XP Professional“-Lizenzen auf Lager – und verkauft diese mit einem Preisvorteil von bis zu 50 Prozent gegenüber dem Neupreis.
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JULI 2007 |
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PRESSEINFO: ORACLE SCHEITERT GEGEN USEDSOFT VOR GERICHT
Oracle ist mit dem Versuch gescheitert, usedSoft den Verkauf von „gebrauchter' Oracle-Software auf Datenträger zu verbieten. Das Landgericht München I wies einen entsprechenden Ordnungsmittelantrag der Firma Oracle zurück (Az. 7 O 23237/05). Oracle hatte erfolglos argumentiert, der Verkauf von „gebrauchter' Oracle-Software auf Datenträger sei ein Verstoß gegen die einstweilige Verfügung vom Januar 2006. Unter Zurückweisung des aktuellen Oracle-Antrags stellte das Gericht erneut fest, dass „der (Weiter-)Vertrieb von Software auf Datenträger nicht Gegenstand des Verfahrens war.“ Diese Klarstellung ist von großer Bedeutung, da die gängigen Standardsoftware-Produkte – darunter Microsoft, Adobe und SAP – ausschließlich auf Datenträgern in Verkehr gebracht werden.
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JUNI 2007 |
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PRESSEINFO: MICROSOFT UNTERLIEGT ERNEUT GEGEN USEDSOFT
Microsoft ist erneut mit dem Versuch gescheitert, den Handel mit „Gebraucht “-Software zu kriminalisieren. Die Münchner Generalstaatsanwaltschaft hat eine Beschwerde des Software-Monopolisten gegen die Einstellung des Strafverfahrens gegen usedSoft uneingeschränkt zurückgewiesen. Damit ist der wiederholt erhobene Microsoft-Vorwurf, der Handel mit Gebraucht-Software durch usedSoft sei gleichbedeutend mit der Verbreitung von Raubkopien, endgültig widerlegt. Nach der Zurückweisung dieser Beschwerde hat Microsoft sein Scheitern offensichtlich eingestanden und auf weitere Rechtsmittel verzichtet. Die Einstellung des Strafverfahrens ist damit rechtskräftig.
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MÄRZ 2007 |
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PRESSEINFO: LG MÜNCHEN: SOFTWAREHERSTELLER DÜRFEN NICHT-ÜBERTRAGBARE LIZENZEN ERTEILEN
In seiner Pressemitteilung zum Hauptsacheverfahren Oracle/ usedSoft erklärt das LG München, dass ein Softwarehersteller an der per Download überlassenen Software nur einfache, nicht weiter abtretbare Nutzungsrechte einräumen kann, die eine zulässige, dinglich wirkende Beschränkung der eingeräumten Nutzungsbefugnis darstellen.
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MÄRZ 2007 |
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PRESSEINFO: LG MÜNCHEN BESTÄTIGT EINSTWEILIGE VERFÜGUNG IN DER SACHE ORACLE/ USEDSOFT
Das Urteil des Landgerichts München gilt nur für Oracle-Software, und auch nur dann, wenn sie online übertragen wurde. Tatsächlich wird Software nur von sehr wenigen Herstellern online in Verkehr gebracht. Die gängigen Standardsoftware-Produkte - darunter Microsoft, Adobe und SAP - werden auf Datenträgern verkauft und sind somit nach wie vor frei handelbar.
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JANUAR 2007 |
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PRESSEINFO: USEDSOFT AB SOFORT AUCH IN ÖSTERREICH AKTIV
Ab sofort dehnt usedSoft seine Vertriebsaktivitäten verstärkt auch nach Österreich aus. Um den vermehrten Anfragen aus dem Nachbarland gerecht zu werden, soll neben dem Aufbau eines eigenen nationalen Vertriebs auch die Messepräsenz in Österreich intensiviert werden.
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JANUAR 2007 |
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PRESSEINFO: STADT MÜNCHEN ENTSCHEIDET SICH FÜR USEDSOFT-LIZENZEN
Die HHS usedSoft GmbH hat ein Vergabeverfahren der Stadt München gewonnen. usedSoft konnte sich mit dem besten Angebot für 2.000 gebrauchte „Windows 2000 Professional“-Lizenzen gegen ihre Mitbewerber durchsetzen. Die Ersparnis der bayerischen Landeshauptstadt liegt damit im Vergleich zum Neupreis bei über 50 Prozent.
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